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Alle Artikel von Jürgen Häusler

  • WM oder Mozart? Warum „oder“?

    „Mozart und die WM kommen sich nicht in die Quere“ – berichtet überrascht der Feuilletonist (in der NZZ), nachdem er einen Blick auf den dichten Terminkalender mit dem irritierenden Titel geworfen hat: „Mit Mozart durch das WM-Jahr“. Beängstigt versucht er sich diese gelungene Terminkoordination damit zu erklären, dass womöglich „die angesprochene Klientel sich für beides interessiert“.

  • (Zu) Wenig Zukunft?

    Der Zeithistoriker notiert besorgt: „So viel Erinnerung wie jetzt war nie“ (Paul Nolte). Dies gilt, wie könnte es anders sein, in weiten Teilen auch für unsere Warenwelt. Der Blick zurück fasziniert Markenmacher und Markennutzer. Nur ein Beispiel aus jüngster Zeit: Seit kurzem können wir unser Leitungswasser wieder mit Tri Top mischen, dem Sirup aus Kindertagen – in den 70er Jahren, über Jahrzehnte nicht mehr erhältlich und längst im Markenmuseum zu finden.

  • Alles Marke oder was?

    Es ist etwa hundert Jahre her, als Marken an die Stelle des persönlich vertrauten Ladenbesitzers im Dorf traten und anonym, ortsunabhängig und massenhaft Vertrauensbeziehungen zwischen Konsumenten und Produkt institutionalisierten. In jüngerer Vergangenheit kamen Unternehmen kamen hinzu: die Corporate Brands liefen der Corporate Identity den Rang ab. In unseren Tagen geht es Schlag auf Schlag: gewinnorientierten Unternehmen folgen Non-Profit-Organisationen (von Greenpeace bis zur DLRG), Organisationen folgen Personen (von Becker bis Beckham).

  • Lenin lebt! Sein Motto über Vertrauen und Kontrolle ist aktueller denn je

    Wer würde bestreiten, dass Lenins Motto: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!“ heute aktueller denn je ist. Wirtschaftlich Erfolgreiche können sich Vertrauen nicht leisten. Vertrauen wäre naiv. Kontrolle dagegen professionell. Wenn wir uns da nur nicht kollektiv irren. Natürlich weiss man mit etwas Reflexion um die überaus positiven Wirkungen von Vertrauen im zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Leben. Dabei geht es nicht um eine romantisch verklärte oder idealistische Hoffnung. Es geht – spätestens seit Niklas Luhmann`s entsprechenden Analysen zu Beginn der 70er Jahre – um einen handfesten Nutzen in immer komplexer werdenden Lebens- und Arbeitsumständen; es geht um die „Reduktion von Komplexität“.

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Kommunikation

“Marke post Corona” – Serie über die Learnings aus der Krise

In unserer Serie "Marke post Corona: Learnings aus der Krise" berichten Marketingverantwortliche über ihre Erfahrungen und Lehren aus der Corona-Zeit. Hier finden Sie alle acht Beiträge der Reihe im Überblick. mehr…



Newsticker

Was denkt eigentlich … Catherine Gaudry?

Catherine Gaudry ist Head of Talent and Transformation sowie Managing Director International bei…

Warum heißt die Marke so? Heute: Valensina

Die meisten Menschen, die in den Achtzigerjahren hier aufgewachsen sind, kennen "Onkel Dittmeyer"…

Business-News: Dorint-Hotels, Zoom, Facebook, Gerry Weber

Täglich prasseln unzählige Nachrichten auf die Marketingbranche ein, die je nach Aufgabengebiet mehr…

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