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Alle Artikel von Jürgen Häusler

  • Rede zur Migrationspolitik (nicht nur) der Schweiz

    Ich möchte Ihnen allen ganz herzlich gratulieren. Ihnen, den Neubürgern, gratuliere ich, dass Sie nachhaltig ein integrierter und geschätzter Teil dieses so besonderen Teils der Welt, der Schweiz, sind. Und Ihnen, wenn ich sie so nennen darf, den Altbürgern, gratuliere ich, dass Sie sich weise und weitsichtig – wenn auch nicht ganz uneigennützig – immer wieder vielfältige Fertigkeiten, Fähigkeiten und Kompetenzen zur Gestaltung ihrer Zukunft gesichert haben.

  • Work-Death-Balance?

    Die Verteidigungsministerin will die Bundeswehr zum "familienfreundlichen Unternehmen" machen. Zeitgemäß begegnet sie der wachsenden Unzufriedenheit in der Truppe mit den Erfolgskonzepten der Wirtschaft und forciert den Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke. Und sie verkündigt dies medienwirksam.

  • Sind Marken die besseren Menschen?

    Was haben Bundeskanzlerin Merkel, Dadaisten im Zürich zu Beginn des 20. Jahrhunderts, Dissidenten in Ostdeutschland, und Sie und ich gemeinsam? Von allen werden persönliche und private Daten und Aktivitäten von Dritten systematisch gesammelt, gespeichert und mehr oder weniger intensiv und effektiv genutzt, um unser Leben zu beeinflussen.

  • Die Verunsicherung der Markenmacher

    Die Zunft der Markenmacher ist verunsichert. Lieb gewonnene Wahrheiten werden in Frage gestellt. Grundlegend unterschiedliche Auffassungen ersetzen vertraute Gemeinsamkeiten. Unübersehbarer Diskussionsbedarf schreckt auf, wo bisher vermeintliche Gewissheiten beruhigten, wo offensiv zur Schau gestelltes Rechthaben beherrschte, wo allgegenwärtiges Besserwissen tabuisierte.

  • Liebe oder Vertrauen?

    Großartige Marken, so der weitverbreitete Konsens in der Marketingwelt, werden von ihren Kundinnen und Kunden geliebt. Das Ziel aller Bemühungen heißt „lovemarks“ (Saatchi & Saatchi). Ihnen gilt unsere Bewunderung. Nur ihnen. Im Früchtekorb der Marketingwelt zählt so richtig nur der angebissene Apfel. So wollen alle Marken sein. Alles andere ist bestenfalls zweitklassig.

  • Hoch lebe der Wettbewerb!

    Der Marketingbereich gehört zu den Unternehmensbereichen, die von umfangreichen Leistungen externer Experten abhängen. Diese reichen von strategischer Beratung über kreative Leistungen bis zu operativer Unterstützung. Die Gestaltung des Verhältnisses von interner und externer Leistungserbringung gehört damit sicher zu den Grundsatzentscheidungen der Marketingleitung eines Unternehmens. Eine aktuelle Studie der Schweizerischen Gesellschaft für Marketing zeigt, dass diese Aufgabe in der Selbsteinschätzung der Marketingverantwortlichen ihre deutlich wichtigste Aufgabe ist.

  • Dem Kunden auf der Spur?

    Selbstverständlich gehört es zu den erfolgskritischen Aufgaben eines Unternehmens, sein Angebot auf die Wünsche und Bedürfnisse seiner Kunden auszurichten. Die theoretischen, konzeptionellen und operativen Schwierigkeiten, die mit der Lösung dieser Aufgabe verbunden sind, dürfen jedoch nicht unterschätzt werden. Und gleichzeitig darf nicht überschätzt werden, wie ernst- und gewissenhaft und mit welcher Konsequenz diese Aufgabe in Unternehmen angegangen wird.

  • Der Manager als Vorbild?

    Manager gehört zu den Traumberufen unserer Zeit. Kai-Uwe Ricke berichtete seiner späteren Frau von seinem Traumberuf als er sie mit 18 kennenlernte (und veröffentlicht dies in einem aktuellen Band der edition suhrkamp mit dem vielsagenden Titel "Die da oben"). Manager dominieren das organisatorische Leben in der Wirtschaft und darüber hinaus und werden schon einmal als "Masters of the Universe" verklärt. Jeder Strich ihres Kugelschreibers, so der Mythos, verändert ein Stück Wirklichkeit.

  • Marke statt Staat?

    Wann auch immer die aktuelle Krise vorbei sein wird. Und unabhängig davon, wie die Krise überwunden wird. Ein Ergebnis steht fest: Unsere Staaten werden in schwindelerregender Höhe verschuldet sein. Das Wort Sparzwang wird uns in der Folge allgegenwärtig begleiten. Wo der sprichwörtliche Gürtel enger geschnallt werden wird, wissen wir noch nicht.

  • Städte als Marken: Was ist Fiktion und was Wirklichkeit

    Wir alle haben bestimmte Bilder von Städten in unseren Köpfen. Und basierend auf diesen Bildern fällen wir unzählige Entscheidungen. Als Bürger dieser Städte, als Reisender in diese Städte, als Investor an diesen Standorten. Ganz beliebig scheinen diese Stadtbilder nicht zu sein.

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Kommunikation

“Marke post Corona” – Serie über die Learnings aus der Krise

In unserer Serie "Marke post Corona: Learnings aus der Krise" berichten Marketingverantwortliche über ihre Erfahrungen und Lehren aus der Corona-Zeit. Hier finden Sie alle acht Beiträge der Reihe im Überblick. mehr…



Newsticker

Warum heißt die Marke so? Heute: Valensina

Die meisten Menschen, die in den Achtzigerjahren hier aufgewachsen sind, kennen "Onkel Dittmeyer"…

Business-News: Dorint-Hotels, Zoom, Facebook, Gerry Weber

Täglich prasseln unzählige Nachrichten auf die Marketingbranche ein, die je nach Aufgabengebiet mehr…

Kolumne: Nehmen Sie Media endlich selbst in die Hand

In der Kolumne "Was Sie schon immer über Media wissen wollten …" legen…

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