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Alle Artikel von Jürgen Gietl

  • Was Automobilmarken aus den Fehlern von Nokia lernen sollten

    Es ist kein Geheimnis, dass die automobile Welt vor großen Veränderungen steht. Gerade unmittelbar vor der IAA vergeht kein Tag, an dem nicht über die Zukunft der angestammten Automobilhersteller spekuliert wird. Was ist, wenn Google, Apple und Tesla richtig ernst machen? Was, wenn selbstfahrende Elektromobile viel schneller von der Mehrheit der Automobilkäufer nachgefragt werden, als es alle Experten bisher vorausgesehen haben?

  • Alphabet: Google macht seine Marken widerstandsfähig und agil

    Google sorgt für Schlagzeilen. Dieses Mal nicht wegen der Sammlung und Nutzung privater Daten, sondern wegen der neuen Holdingstruktur. Zukünftig werden alle Google Aktivitäten in der neuen Holding Alphabet geführt. Von Brancheninsidern kam dazu viel Lob. Aus Markensicht ist das ein höchst bemerkenswerter Schritt.

  • Amazon: Marke als Ausdruck verdichteter Spitzenleistungen

    Schuster, bleib bei deinen Leisten. Dieses Sprichwort nutzen Fachleute gerne, wenn Sie über die Grenzen von Marken sprechen. Gilt dies auch in der digitalen Welt? Oder zählt hier ein anderes Gesetz? Wer derzeit Amazons Werdegang vom Buchhändler zum Windel- und Medienproduzenten verfolgt, traut seinen Augen nicht.

  • Achtung, Indifferenz: Mehrheit der Kunden sind Marken egal!

    Markenunternehmen müssen sich auf harte Zeiten einstellen. Suchmaschinen übernehmen längst eine ihrer Kernaufgaben: Sie geben Kunden Orientierung. Das Vorvertrauen der Markenkäufer schwindet, Werbelügen werden in der transparenten digitalen Welt immer schneller entlarvt und strategische, konsequente und konsistente Markenführung fällt häufig dem Quartalsdenken in den Unternehmen zum Opfer. Wozu das führt: Zunehmend mehr Verbrauchern und Käufern sind Marken egal.

  • Intel und Samsung: Hilft ein neuer Standard den Marken?

    Können Sie sich noch an die Zeit vor USB (Universal Serial Bus) erinnern? Das war die Zeit, in der man einen Computer nicht einfach mit seinem Smartphone, Diktiergerät, externem Speicher oder einem anderen Endgerät verbinden konnte. Denn dafür gab es noch keinen Standard. Bis im Jahr 1996 der Chip-Riese Intel kam und die bis heute eingesetzte Lösung vorstellte. Das Problem dabei ist: Jeder kennt USB, aber keiner weiß, wer der Erfinder ist. Und das, obwohl USB vermutlich zu den Top Ten der verbraucherfreundlichsten Erfindungen der IT-Geschichte gehört.

  • Weltmeister Deutschland: Unsere Technologien haben schon gewonnen

    Die Firma GoalControl aus Würselen in Deutschland hätte sich keinen besseren Start der Fußball Weltmeisterschaft in Brasilien wünschen können. Beim 2:0 der Franzosen im Spiel gegen Honduras verhalf die deutsche Technologie unseren französischen Nachbarn zu einem gültigen Treffer, der ihnen sonst wohl verwehrt geblieben wäre. Und der Firma GoalControl verhalf sie zu weltweiter Bekanntheit.

  • Nokia ist tot, es lebe Nokia!

    Im März 2011 begann eine der interessantesten Geschichten der Technologiemarken-Welt des neuen Jahrtausends. Apple löste Nokia, den ehemals weltgrößten Hersteller von Mobiltelefonen, als Marktführer bei Mobil- und Smartphones in Deutschland ab. Der Nokia-Marktanteil sackte von 38 Prozent Anfang Januar 2010 auf 24 Prozent im ersten Quartal 2011 ab. Im gleichen Zeitraum brillierte Apple mit dem iPhone und konnte mit einem Marktanteil von 11 Prozent auf 28 Prozent nach oben schießen. Die Bedeutung des einstigen Top-Players auf dem deutschen Handy-Markt bröckelte.

  • Hannover Messe und Industrie 4.0: Stiefkind Vermarktung?

    Der Begriff Industrie 4.0 (die vierte industrielle Revolution) wurde in Deutschland geboren, doch Amerikaner sind besser in der Vermarktung und Chinesen schneller in der Entwicklung und Produktion derartiger Technologien. Deutsche Unternehmen sollten diesen Markt im Kopf der Kunden baldigst besetzen, bevor es die anderen tun. Bei der Hannover Messe, noch immer die wichtigste Industriemesse weltweit, wird wieder einmal deutlich, wie ingenieurs- und zahlengetrieben es in vielen Technologieunternehmen zugeht. Viele Produktentwickler und Ingenieure sind noch immer dem Irrglauben verfallen, ein gutes Produkt verkauft sich von selbst.

  • Umparken für die Marke

    Jetzt ist sie also gelauncht, die neue Imagekampagne von Opel. Nach den Marketingdesastern der letzten Jahre hat die neue Marketingchefin ihr erstes Ausrufezeichen gesetzt. Und wie so oft fühlen sich sämtliche professionelle und freizeitmäßige Experten dazu berufen, einen Kommentar zu der Kampagne abzugeben. Vielleicht ist es aber ratsam, zwischen den Zeilen zu lesen. Denn es war von keinem der letzten Opel-Marketing-Verantwortlichen über soviel Respekt vor den vergangenen und aktuellen Spitzenleistungen der Marke zu lesen wie von Tina Müller.

  • Fiat-Chrysler – Business Coup oder Markenfiasko?

    Die Konsolidierung auf dem Automarkt geht weiter. Global bauen können Fiat und Chrysler jetzt, ob sie deshalb global verkaufen, bleibt abzuwarten. Und es gibt reichlich Fragezeichen.

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Kommunikation

“Die Zukunft der Branche” – Serie über junge Marketingentscheider

Das Marketing verändert sich, teilweise rasant und tief greifend. Und der Nachwuchs? Die absatzwirtschaft porträtiert Marketingtalente im Alter bis Mitte 30 und beschreibt, wie die neue Generation tickt, was junge Top-Leute auszeichnet, welche Aufgaben sie übernehmen und wie sie ihre Karriere planen. mehr…



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Digital durch die Krise: So nutzt BMW Motorrad Tik Tok und Co.

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