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Alle Artikel von Jürgen Gietl

  • Nokia ist tot, es lebe Nokia!

    Im März 2011 begann eine der interessantesten Geschichten der Technologiemarken-Welt des neuen Jahrtausends. Apple löste Nokia, den ehemals weltgrößten Hersteller von Mobiltelefonen, als Marktführer bei Mobil- und Smartphones in Deutschland ab. Der Nokia-Marktanteil sackte von 38 Prozent Anfang Januar 2010 auf 24 Prozent im ersten Quartal 2011 ab. Im gleichen Zeitraum brillierte Apple mit dem iPhone und konnte mit einem Marktanteil von 11 Prozent auf 28 Prozent nach oben schießen. Die Bedeutung des einstigen Top-Players auf dem deutschen Handy-Markt bröckelte.

  • Hannover Messe und Industrie 4.0: Stiefkind Vermarktung?

    Der Begriff Industrie 4.0 (die vierte industrielle Revolution) wurde in Deutschland geboren, doch Amerikaner sind besser in der Vermarktung und Chinesen schneller in der Entwicklung und Produktion derartiger Technologien. Deutsche Unternehmen sollten diesen Markt im Kopf der Kunden baldigst besetzen, bevor es die anderen tun. Bei der Hannover Messe, noch immer die wichtigste Industriemesse weltweit, wird wieder einmal deutlich, wie ingenieurs- und zahlengetrieben es in vielen Technologieunternehmen zugeht. Viele Produktentwickler und Ingenieure sind noch immer dem Irrglauben verfallen, ein gutes Produkt verkauft sich von selbst.

  • Umparken für die Marke

    Jetzt ist sie also gelauncht, die neue Imagekampagne von Opel. Nach den Marketingdesastern der letzten Jahre hat die neue Marketingchefin ihr erstes Ausrufezeichen gesetzt. Und wie so oft fühlen sich sämtliche professionelle und freizeitmäßige Experten dazu berufen, einen Kommentar zu der Kampagne abzugeben. Vielleicht ist es aber ratsam, zwischen den Zeilen zu lesen. Denn es war von keinem der letzten Opel-Marketing-Verantwortlichen über soviel Respekt vor den vergangenen und aktuellen Spitzenleistungen der Marke zu lesen wie von Tina Müller.

  • Fiat-Chrysler – Business Coup oder Markenfiasko?

    Die Konsolidierung auf dem Automarkt geht weiter. Global bauen können Fiat und Chrysler jetzt, ob sie deshalb global verkaufen, bleibt abzuwarten. Und es gibt reichlich Fragezeichen.

  • Achtung Marken-Bumerang!

    Adam Opel dürfte sich im Grabe umdrehen, wenn er lesen könnte, wie das aktuelle Opel-Management versucht, mit abgehalfterten amerikanischen Vertriebsmethoden aus den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts aufgeklärte Kunden in Europa zu fangen. Der Ruf der Marke kann dabei allerdings noch weiter ruiniert werden. Der Weg nach unten ist bereits geebnet, wie das Markenranking des ADAC Automarxx oder der Brand-Trust-Performance-Monitor in „Marken von Morgen“ (September 2009) zeigen.

  • Sicher in den Markencrash?

    Jetzt ist es also amtlich, Volvo wird chinesisch. Ford war trotz oder vielleicht sogar wegen der viel versprechenden Synergie-Effekte in Entwicklung, Produktion und Vertrieb unfähig, mit Volvo nachhaltig erfolgreich zu sein.

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Kommunikation

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