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Alle Artikel von Jan Pechmann

  • Was Firmen im Remote-Modus vom Schichtbetrieb lernen können

    Remote

    Deutschland macht Homeoffice. In dieser turbulenten Zeit rollt eine vielerorts lang zurück gehaltene Digitalisierungswelle durchs Land. Aber wer denkt, wir könnten unsere analoge Arbeitskultur mit ein paar Videokonferenz-Tools und schnellem Internet einfach digital spiegeln, der irrt.

  • Wie viel gut ist gut genug?

    Frage

    Engagieren sich Unternehmen heute für eine bessere Welt, ist die Kritik nicht weit. Beanstandet wird mit Vorliebe, dass Unternehmen nicht konsequent in allen Bereichen gut handeln. Aber: Braucht man in allen Bereichen eine weiße Weste, damit man das Recht erwirkt, sich für eine gute Sache einzusetzen? Was ist überhaupt gut? Und was ist gut genug? Eine Kolumne von diffferent-Geschäftsführer Jan Pechmann

  • Marketing for Future – Aus Kraft erwächst Verantwortung

    Im Marketing haben wir Zauberkräfte. Wir können Menschen Dinge sehen lassen, die sie vorher nicht gesehen haben. Wir können sie dazu bringen, sich mit Themen und Produkten zu beschäftigen, die sie bisher nicht interessiert haben. Wir können sie so lenken, dass sie ihr Konsumverhalten verändern.

  • Stakeholder Value? Alter Hut

    Viele Unternehmen sind in Sachen Stakeholder Value weiter, als alle (oft vor allem sie selbst) glauben. Was die internationale Purpose-Bewegung vom deutschen Mittelstand lernen kann und umgekehrt, erklärt unser Kolumnist Jan Pechmann.

  • Vom Werbespruch zum Anspruch – Storytelling im digitalen Durcheinander

    Menschen werden sich in Zukunft nur noch freiwillig mit Marken befassen – oder eben gar nicht mehr. Die Frage, die sich Marken automatisch stellen müssen, lautet: Was interessiert die Menschen eigentlich überhaupt noch? Und wie schaffen wir es, diese Interessen zu bedienen?

  • Kolumne: Der Mensch – das letzte freie Radikal in der Customer Journey

    Technologischer Fortschritt hat sicher viele Vorteile für Marketing und Produktentwicklung. Doch ohne den Mitarbeiter verlieren beide Disziplinen ihre Seele. Ein Plädoyer für den Mensch von Jan Pechmann, geschäftsführender Gesellschafter der Strategieagentur diffferent.

  • Perfectly Imperfect – Warum die technische Perfektion der Feind wahrer Kundenbindung ist

    Seien wir ehrlich: Wir gewöhnen uns schnell an Komfort. Und Dinge, die wir als selbstverständlich empfinden, nehmen wir nicht mehr bewusst wahr. Perfektion ist auf Dauer langweilig. Die Frage wird also in Zukunft lauten: Wie schafft man als Marke bei technologischer Chancengleichheit trotzdem Einzigartigkeit und Unverwechselbarkeit?

  • Die Technik ist bereit – aber sind wir es auch?

    Neulich auf der CES: Die Tech-Show der Superlative hat uns mal wieder das Staunen gelehrt. Beeindruckend, aber auch irgendwie beängstigend! Wollen wir unseren Babys wirklich 300 Dollar Socken anziehen, die messen, wie hoch der Sauerstoffgehalt im Blut ist? Oder ein Knochenschallarmband, mit dessen Hilfe man zwar das Smartphone zum Telefonieren nicht mehr aus der Tasche ziehen, sich stattdessen aber einen Finger ins Ohr stecken muss?

  • Klein aber geil – Warum Craft Brands die Zukunft sein könnten

    Läuft man dieser Tage über Berliner (Floh-)Märkte, kommt es einem so vor, als müsste in jedem Neuköllner Hinterhof eine Seifen-, Marmeladen-, Spirituosen- oder Taschenmanufaktur stehen. Das kann man als Schrulle besserverdienender Hauptstädter abtun. Oder als Spielart eines größeren Trends hin zu kleinen, geilen Marken sehen.

  • Grabstein des Monats: Warum wir verpassen, den Stecker zu ziehen

    Alles hat ein Ende. Der Tag weicht der Nacht. Die Jahreszeiten kommen und gehen. Menschen blühen auf, um schließlich und leider irgendwann zu sterben. Das ist oft schlimm. Aber eigentlich nie zu ändern. Alles hat ein Ende. Nur im Marketing nicht. Im Marketing sind wir Riesen, wenn es darum geht, neue Dinge anzufangen. Aber wir sind Zwerge darin, Dinge auch mal wieder zu beenden.

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Kommunikation

“Die Zukunft der Branche” – Serie über junge Marketingentscheider

Das Marketing verändert sich, teilweise rasant und tief greifend. Und der Nachwuchs? Die absatzwirtschaft porträtiert Marketingtalente im Alter bis Mitte 30 und beschreibt, wie die neue Generation tickt, was junge Top-Leute auszeichnet, welche Aufgaben sie übernehmen und wie sie ihre Karriere planen. mehr…



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