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Alle Artikel von Hajo Riesenbeck

  • Nicht morgen, sondern schon heute

    Wundermedium Internet: In Geschwindigkeit, Interaktivität und Kosteneffizienz schlägt es jeden anderen Marketingkanal. Doch die Netzwelt birgt auch Risiken. Wer ihren Fallstricken entgehen will, muss technisch und strategisch nachrüsten. Nicht morgen, sondern schon heute.

  • Erfolg durch Konsistenz – wider den Erneuerungswahn

    Was macht den Markenerfolg von Persil, Marlboro, Tchibo-Kaffee, Coca-Cola, Sixt und Aldi aus und was unterscheidet ihn von Marken wie König Pilsener, Jacobs Krönung oder Camel? Es sind sicher nicht die Produkt- oder Servicequalität, die niedrigeren Produktionskosten, die Verkaufsmannschaft oder sogar der Preis. Es ist das gelungene, dauerhafte Management der Markenpersönlichkeit.

  • Die 4P des Marketing weiten sich aus. Und damit die Gefahr, sich zu verzetteln

    Werbeanzeigen, TV-Spots, Direkt-Mailings und Weblogs – Unternehmen laufen Gefahr, sich durch intensives Marketing zu verzetteln. Ursachen dafür sind eine steigende Anzahl von Zielgruppen, eine Zunahme der Absatzkanäle, insbesondere durch das Internet und andere Direktvertriebssysteme, eine explosionsartige Vermehrung der Online-Medien und eine Vervielfältigung der Kombinationen von Angebot und Preis. Kurzum: Die 4P des Marketings weiten sich aus – ohne dass sich der Umsatz entsprechend erhöht, geschweige denn der Gewinn des Unternehmens.

  • Touch it, feel it – Starke Marken müssen für den Kunden erlebbar sein

    König soll der Kunde sein, doch oftmals bleiben er und seine individuellen Bedürfnisse bei Marketingstrategien zu wenig berücksichtigt. Der Kunde hat viele Kontaktpunkte mit der Marke. Viele Markenanbieter unterschätzen den Einfluss, den diese Kontakte auf Kaufbereitschaft und längerfristige Markentreue haben. Häufig herrscht die Meinung vor, dass die visuelle Darstellung der Marke in TV-Spots, Anzeigen oder Broschüren den Kunden am meisten beeinflusst. In Wirklichkeit sind dies aber die vielen Details umfangreicher anderer Berührungspunkte, die der potenzielle Kunde zur Marke hat.

  • Vom Blindflug zum Instrumentenflug – Markenerfolg ist machbar

    Viel Bauch, wenig Kopf – so sieht Markenmanagement heute noch in vielen Unternehmen aus. Die Agentur zeigt schöne, bunte Bilder und einen „catchy“ Slogan. Der Marketeer ist von der kreativen Idee und deren Umsetzung begeistert und vergisst leider allzu oft, dass diese Kommunikation vielleicht nicht das Werteversprechen der Marke ausreichend verdeutlicht. Ist die Zielgruppe richtig ausgewählt und wird sie erfolgreich angesprochen? Ist das Werteversprechen tatsächlich realisierbar? Diese Fragen werden beim Markenmanagement oft unzureichend berücksichtigt.

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Kolumnen

VW Käfer

Warum heißt die Marke so? Heute: VW Käfer

"Und läuft und läuft und läuft …". Menschen über 30 müssen nicht lange überlegen, für welches Kult-Auto mit diesem legendären Satz geworben wurde. Dabei ist der letzte VW Käfer vor fast 20 Jahren vom Band gelaufen. Die Geschichte seines Namens ist kurios. mehr…


 

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