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Alle Artikel von Christoph Berdi

  • agentur-Images – Wenn Werber in den Spiegel schauen

    Nach jeder Veröffentlichung der Studie „agentur-images“ treten zwei Typen von Werbern auf den Plan. Diejenigen, die ihr Abschneiden mehr oder weniger geschickt für ihr Marketing nutzen, und jene, die nach der parallelen Veröffentlichung in absatzwirtschaft und Handelsblatt mal kurz nach dem Riechsalz rufen und dann über die Studie meckern, vornehmlich, indem sie die Methodik anzweifeln. Mancher, über dessen Namen wir hier aus Takt das Mäntelchen des Schweigens hüllen, gehört zu beiden Gruppen. In Jahren mit guten Ergebnissen schwingt er die Fahnen, in anderen stimmt er in den Chor der Kläger ein, wundert sich absatzwirtschaft-Chefredakteur Christoph Berdi in dieser Kolumne. Und noch über einiges mehr.

  • Fehler in der Medienkontrolle

    Haim Saban hat mit immensem Gewinn die ProSiebenSat1-Gruppe an ein Konsortium von Private Equity-Firmen verkauft – und freut sich darüber diebisch, wie der Spiegel (Nr. 51) zu berichten weiß: „Ich liebe die deutschen Kartellbehörden.“ Die Prise Spott kann ihm niemand verübeln. Der von der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) und Bundeskartellamt verhinderte Verkauf an den Axel-Springer-Verlag hätte ihm nur 23,37 Euro pro Anteil in die Kasse gespült, die neuen Besitzer KKR und Permira zahlen über fünf Euro mehr - 28,71 Euro.

  • Der überforderte Konsument

    Passiv, überfordert und allein – sieht so der Konsument der Zukunft aus? Die Gefahr besteht, meinen zwölf ausgewiesene Marketing-Experten, die sich zu einem Innovationsworkshop zur „Zukunft des Marketing“ in Düsseldorf trafen. Zu diesem „Marketing-Lab“ eingeladen hatten die absatzwirtschaft und die Agentur Grey. Das Ergebnis der Beobachtung: Der Typ „Klinsi“, unbefangen, frei und nach eigener Fasson glücklich, scheint Seltenheitswert zu gewinnen.

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Kolumnen

Schneiden Sie die Zukunft in kleine Stücke!

Egal wie Sie den Umgang mit der Zukunft nennen mögen: Zukunftsbegleitung (so wie wir), Zukunftsfitness (wie so manch eine Change-Beratung) oder gar amerikanisch "Strategic Foresight" – unser Umgang mit diesem "Morgen" muss überdacht sein. Und es darf in Stücke geschnitten werden. mehr…


 

Newsticker

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