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Alle Artikel von Christian Thunig

  • Muss das Marketing gerettet werden?

    Um die Antwort direkt vorab zu geben: nein. Dafür ist die Disziplin viel zu wichtig. Dennoch ist sie durch ein Imagetief gegangen. Der Ruf des „Fluffy-Department“, wie die Amerikaner gerne sagen, hängt dem Marketing an. Zu viel Bauch, zu wenig Zahl.

  • “Kind, bist Du verrückt, die sind pleite” – die besten Sprüche vom Marketing Tag 2014

    Im Zentrum des 41. Deutschen Marketing Tages stand nicht nur die Verleihung des Marketing Preises, sondern auch das Stichwort der digitalen Transformation. Der Wandel durch das Internet stellt auch die Marketing-Branche vor neue Herausforderungen, der sich die Verantwortlichen durchaus bewusst sind. Absatzwirtschaft dokumentiert die besten Zitate des Tages.

  • Unter die Räuber gekommen?

    Chinas größter Onlinehändler Alibaba ist jetzt an der New Yorker Börse gelistet und rückt damit auch der westlichen Welt deutlich näher. Und es kommen einem sofort Bilder in den Kopf: Alibaba und die 40 Räuber. Nicht zuletzt durch die Konnotation der Vorstellung Chinas mit Vokabeln wie "Zensur", "Kommunismus" oder "gelbe Gefahr" ist man versucht, diesem Marktplatz zu misstrauen.

  • Irren ist Marketing

    "Wir irren uns empor", bekannte 2009 Rainer Hillebrand, seines Zeichens Konzernvorstand bei Otto. Dabei war die Erkenntnis schon vor fünf Jahren nicht neu: Die absatzwirtschaft lebt seit rund sechs Jahrzehnten von dem Irrweg und jeder, der im Marketing arbeitet, weiß, dass es das Erfolgsrezept nicht gibt.

  • Digitale Transformation ist die Vernetzung von virtueller und realer Welt

    Es gab einen entscheidenden Fehler bei Second Life, der erst jetzt in der Dekade der digitalen Transformation so richtig offensichtlich wird: Der Kerngedanke dieser Plattform war die Transformation von realen Handlungen in virtuelle. Als groß angelegtes Spiel war das hinnehmbar. Als Unternehmen wie beispielsweise Automobilhersteller versuchten, echte Geschäftsmodelle zu entwickeln, zeigte sich aber die ganze Schwäche der Konstruktion. Denn tatsächlich geht es um die Nutzbarmachung der virtuellen Welt für die reale.

  • In jeder Krise steckt eine Chance – gerade für das Marketing

    Steckt das Marketing in einer Krise, wie Thorsten Hennig-Thurau in der aktuellen Ausgabe des Harvard Business Manager schreibt? Was man im ersten Schritt auf jeden Fall festhalten kann, ist, dass der Begriff „Marketing“ in einer Krise steckt, denn er ist leider negativ belegt. Wenn das Wort „Marketing“ fällt, assoziieren viele unmittelbar „Marketing-Gag“, „geheime Verführer“ oder Manipulation. Also nichts wirklich Seriöses.

  • IT macht Marketing wieder zur strategischen Schaltzentrale

    Lange Zeit haben sich viele mit Marketing befasste Experten aus Wissenschaft, Unternehmen und Beratung die Wunden geleckt, ob der schwindenden Bedeutung der eigenen Profession. Was war passiert? Marketing hatte sich nach Jahren voller Bewunderung – in den frühen 1960ern bis in die 1980er – unter Druck gesehen. Noch zu Mefferts Zeiten war Marketing ein strategisches Fach, das eine Unternehmensphilosophie begründete, nämlich zum Markt hin denken und handeln.

  • Was ist eigentlich schlecht an Trading?

    Wenn man mit ein wenig Abstand auf den Markt des Mediaeinkaufs blickt, dann reibt man sich verwundert die Augen. Denn hier scheinen einzelne Teilnehmer Marktpartnern vorschreiben zu wollen, welches Geschäftsmodell sie zu pflegen haben: in Rede steht das Trading. Als Modell der Intransparenz gebrandmarkt, soll es möglichst schnell wieder verschwinden.

  • Mitarbeiter verbaseln ihre Zeit als Kreativchef

    Wer kennt es nicht, insbesondere in der Planungszeit, die jetzt in einigen Unternehmen langsam wieder beginnt? Präsentationsstaffel-Läufe und Slide-Schlachten. Geschäftsführungen wollen überzeugt, Mitarbeiter mitgenommen und Partner informiert werden. Und womit beginnt alles? Richtig. Mit Power-Point. Ganz abgesehen davon, dass durch dieses Zauberprogramm von Microsoft mit einem Mal die einfältigsten Bulletpoints nach Strategie aussehen, hext das Programm auch noch jede Menge Zeit weg.

  • Ergo hat den Bogen überspannt

    Wenn es so einfach ist, den Fehltritt einer Marke zu kommentieren, erübrigt sich eigentlich jeder Kommentar. Denn Sexpartys für verdiente Vertreter in ehemaligen Ostblockländern gepaart mit Abrechnungsfehlern bei der Riester-Rente sind so eindeutig markenschädigend, dass es keines großen Scharfsinnes bedarf. Aber dennoch gibt es aus Markenführungssicht Aspekte, die einer gesonderten Betrachtung bedürfen. Nicht zuletzt, weil in der absatzwirtschaft (Ausgabe 1/2/2010 „Im Schnellschuss Werte liquidiert“) viele Markenexperten vor der Einebnung der verschiedenen Marken im Ergokonzern gewarnt hatten – freilich aus ganz anderen Gründen.

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Kommunikation

“Marke post Corona” – Serie über die Learnings aus der Krise

In unserer Serie "Marke post Corona: Learnings aus der Krise" berichten Marketingverantwortliche über ihre Erfahrungen und Lehren aus der Corona-Zeit. Hier finden Sie alle acht Beiträge der Reihe im Überblick. mehr…



Newsticker

Der neue DMV-Interimschef: drei Fragen an Florian Möckel

Club-Mitglied seit 1999, Präsident des Augsburger Marketing-Clubs seit 2012: Florian Möckel kennt den…

Business-News: Flaschenpost, Iglo vs. Appel, VW-Vorstand

Täglich prasseln unzählige Nachrichten auf die Marketingbranche ein, die je nach Aufgabengebiet mehr…

“Drum & Talk”, Folge 5 mit Wolfgang Bosbach

In der fünften Folge unserer Video-Interviewreihe "Drum & Talk by absatzwirtschaft" sprechen wir…

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