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Alle Artikel von Benjamin Minack

  • Gibt es das richtige Agenturmodell?

    Viele Diskussionen in Fachmedien und auf Kongressen suggerieren, dass es einen Königsweg bei der Frage gibt, wie viel Kompetenz im Haus aufgebaut und wie viel extern zugekauft wird. Vielleicht ist aber einfach nur die Frage falsch gestellt.

  • Warum Agenturen so viele Aufträge ablehnen

    Man sollte meinen, Agenturen freuen sich über jede Anfrage eines potentiellen Kunden. Weit gefehlt. Wer hier als potentieller Auftraggeber falsch vorgeht, erhält eine Absage. Und das passiert gar nicht so selten.

  • Kolumne: Mit dem richtigen Agenturpartner mehr erreichen

    Für Unternehmen und Auftraggeber ist das Suchen und Finden einer Agentur keine leichte Aufgabe. Wie eine gute Beziehung zu dem richtigen Agenturpartner starten kann, skizziert GWA Präsident Benjamin Minack in dieser Kolumne.

  • Kolumne: Wertschätzung zwischen Unternehmen und Agenturen geht anders

    Anhand eines aktuellen Beispiels illustriert GWA-Präsident Benjamin Minack, was eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Agenturen schwierig macht und was schon beim Start schief laufen kann.

  • Kolumne: Back to good – fast. Wie der neue Typus „Lead Agentur“ Disziplinen und Zusammenhänge verstehen muss

    Angesichts sich schnell entwickelnder Märkte und zunehmender Komplexität stehen Marketers vor der Aufgabe, für jede Herausforderung schnell den passenden Dienstleister zu finden. Eine neue Chance für Full-Service-Agenturen? Vielleicht. Benjamin Minack plädiert in seiner Kolumne jedoch für einen neuen Typus ‚Lead Agentur’.

  • Arbeitgebermarken: Alles muss auf den Prüfstand

    Deutschland ist auf dem Weg zur Vollbeschäftigung. Immer schwieriger wird es für Unternehmen jeder Größe, offene Stellen schnell zu besetzen. Für Benjamin Minack ist das auch eine Chance, Arbeitgebermarken von Unternehmen komplett neu aufzustellen.

  • Warum Kunden und Agenturen gemeinsame Sache machen sollten

    Die beste Agentur ist immer nur so gut, wie es ihr Kunde zulässt. An diese These glauben wir schon lange. Das ist keineswegs Ausfluss einer in Agenturkreisen noch immer weit verbreiteten „Man hätte kommunikativ schon mal ordentlich zulangen können, wenn es der Kunde doch kreativ nur zugelassen hätte“-Haltung. Es geht dabei um das, was gute Kommunikation immer ausmacht: Das Richtige richtig tun.

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Kommunikation

Breaking News: Käufliche Liebe kann man kaufen!

Gekaufte Interaktionen sind ein Phänomen, das die gesamte Kommunikationsbranche betrifft. Dass diese Tatsache es noch nicht vollständig ins öffentliche Bewusstsein geschafft hat, zeigt, warum wir für mehr Kompetenz und Transparenz sorgen müssen. Lassen Sie sich kein X für ein U vormachen, schreibt Tobias Spörer von Elbkind Reply. mehr…



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