Suche

Anzeige

Alle Artikel von Andreas Kricsfalussy

  • Perfektes Marketing gibt es nicht!

    Allerorten zieht die Marktwirtschaft Kritik auf sich, immer öfter sind professionell marketingorientierte Unternehmen und insbesondere die kommunikationsintensiv Agierenden betroffen. „Too much“ ist noch die fairste Beurteilung der vermeintlichen Zielgruppe. Zur lapidaren Feststellung des Information Overload gesellt sich Reaktanz, die Konsumenten resignieren nicht mehr nur ob der Informationsflut, Pseudo-Innovationen oder der Werbeblasen, sie opponieren auch. Inzwischen nicht mehr nur durch Weggucken, Wegzappen, Konsumverzicht, sondern auch durch organisierten Widerstand.

  • Vertikalisierung auf dem Vormarsch

    Ein Trend greift um sich, dem sich namhafte Markenartikler anscheinend nur schwer entziehen können: Flagships werden in den Metropolen der Welt eröffnet. Das vielleicht neueste Beispiel ist der Brandstore der deutschen Porsche Design Group; eine spannende Location in New York am West Broadway in einem sogenannten Cast-Iron-Gebäude in typischer Gusseisen-Architektur. Präsentiert wird dort in Soho auf 250m² die gesamte Produktpalette von Büro-/Schreibgeräten, Mobiltelefonen, die Sport- und Modekollektion inklusive Gepäck bis hin zu Brillen, Uhren, Schmuck sowie Smoking Accessoires. Diese Leistungsschau von Porsche Design, nicht anders bei zum Beispiel Apple, BMW, Boss, Grohe, Miele oder Montblanc – you name it – ist beeindruckend. Hersteller macht Handel, aber warum nur?

  • Der CMO ist tot – lang lebe der CMO!

    Jetzt hatten wir es gerade geschafft und Marketing an die „Spitze der Bewegung“ gehievt. Das drängen auf mehr Kundenorientierung, die Beseitigung der Servicewüste, generell die Bedeutung von marktorientierter Unternehmensführung, ist in Form des Chief Marketing Officers (CMOs) benamst und institutionalisiert worden. Geschafft, so denken wir. Doch gibt es ihn wirklich und hat der CMO etwas bewirkt oder ist der Chief lediglich ein modisches „buzz word“? Anders gefragt: Wie sichtbar ist Marketing als Maxime, Mittel, Methode (ganz konservativ nach Nieschlag/Dichtl/Hörschgen) heute in der deutschen Unternehmenslandschaft?

Anzeige

Kolumnen

Mit positiver Employee Experience zu mehr Innovationskraft

Angesichts des Fachkräftemangels sind Mitarbeiter:innen mehr denn je das Kriterium für Unternehmenserfolg. Um diese zu gewinnen und zu halten, ist die Employee Experience entscheidend. Was damit gemeint ist, verrät GWA-Vorständin Isabelle Schnellbügel in ihrer aktuellen Kolumne. mehr…


 

Newsticker

Warum Stada in den Arzneimarkt mit Cannabis investiert

Anders Fogstrup, Geschäftsführer von Stadapharm, spricht im Interview über Chancen und Hürden auf…

Coop Schweiz gewinnt Marketing Tech Award 2021

Coop hat den 2021 erstmalig ausgerichteten Marketing Tech Award gewonnen. Das Schweizer Handelsunternehmen…

Marktforschung vs. Performance Branding: ein Methodenvergleich

Welche Daten können helfen, um richtungsweisende Marketingentscheidungen zu treffen, um damit ihre Marke…

Anzeige