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Augmented Reality könnte Internet mehr Futurismus einhauchen

Mit „Augmented Reality“ (AR) kursiert ein neues Schlagwort im Internet, das als „erweiterte Realität“ begriffen werden kann. Einem Blogbeitrag von „netzwertig.com“ zufolge ist AR allerdings weniger neu und in abgewandelter Form zum Beispiel von Sportübertragungen im Fernsehen bekannt, bei denen eine Linie die Entfernung vom Ball zum Tor anzeigt. Mit dem Einzug des mobilen Web in den Alltag der Menschen stehe AR jedoch vor der bisher größten Evolutionsstufe.

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Zudem könne AR der Internetnutzung etwas mehr Futurismus einhauchen. Lediglich den Anfang dürfte eine ganze Reihe von Applikationen für Smartphones bilden, die in den vergangenen Monaten bereits veröffentlicht worden seien. „Speziell Googles Android-Betriebssystem sowie das iPhone 3GS scheinen Entwickler angespornt zu haben, Anwendungen zu programmieren, die mittels Kamera, GPS/Kompass und Internetverbindung die Realität mit Informationen aus dem Web anreichern“, heißt es unter „netzwertig.com“, dem Analyseportal von Trends der Internetwirtschaft.

Robotvision lege für das iPhone 3GS lokale Ergebnisse der Suchmaschine Bing sowie Tweets und Flickr-Fotos aus der Umgebung in Echtzeit über das Kamerabild. Als eine Applikation, die kostenlos für Android-Smartphones verfügbar ist, gehe Layar ähnlich vor. Die Anwendung setze auf lokale Suchfähigkeiten von Google und liefere unter anderem Inhalte von Flickr, Wikipedia, Yelp, Qype, Brightkite und Twitter. Die Einsatzmöglichkeiten des Systems demonstriere Ikea für Firmen. Beispielsweise könne man mit einer Einrichtungskamera Ikea-Möbel im Raum positionieren und somit vor einem Kauf überprüfen, ob sie tatsächlich in die Einrichtung passen. gs

www.netzwertig.com,
www.robotvision-ar.com,
www.layar.com,
www.mobile-zeitgeist.com

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