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asw-Autor Klaus Janke erhält den zweiten Preis des „Fachjournalisten des Jahres 2018″

Klaus Janke (l.) mit dem zweiten Platz für seinen absatzwirtschaft-Artikel „Die Entgrenzung des Automobils“ © Sascha Radke

Für herausragende journalistische Leistungen wurde gestern der „Karl Theodor Vogel Preis der Deutschen Fachpresse – Fachjournalist des Jahres“ verliehen. Den ersten Preis erhielt Florian Bamberg für seinen Beitrag „Der 840-Milliarden-Wahnsinn“, erschienen in FINANCE. Der zweite Preis ging an Klaus Janke für den Artikel in der absatzwirtschaft „Die Entgrenzung des Automobils“. Fredericke Winkler erhielt für ihren Text „Hautnah“ den dritten Preis. Wir gratulieren herzlich.

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Mit dem Preis zeichnet die Deutsche Fachpresse gemeinsam mit der Karl Theodor Vogel Stiftung (Würzburg) seit 2005 fachjournalistische Beiträge aus, die aktuelle Fach- und Branchenthemen hervorragend recherchiert sowie beispielhaft sprachlich, stilistisch und visuell mit hohem Leser- und Branchennutzen darstellen. Die Auszeichnung wurde heute im Rahmen des Kongresses der Deutschen Fachpresse im Ellington Hotel Berlin verliehen.

Klaus Janke schreibt seit vielen Jahren für die absatzwirtschaft (Meedia GmbH & Co. KG). In seiner Titelgeschichte „Die Entgrenzung des Automobils“ ging es um Autohersteller, die nicht mehr nur Autos verkaufen, sondern umfassende Mobilitäts-Services anbieten müssen. Dabei sind sie Treiber, aber vor allem Getriebene: Der private Pkw-Besitz kommt angesichts von Luftverschmutzung und Verkehrskollaps in vielen Städten mächtig unter Druck. Er beantwortete in seinem Text die Frage: Gelingt der Kulturwandel von „Dieselgate“ zur „Smart Mobility“?

2017 – auch ein erfolgreiches Jahr

Letztes Jahr ging der erste Platz an asw-Autorin Julia Wadhawan für ihren Beitrag „Kein Wert für alle“, erschienen in der absatzwirtschaft 04/2016. In der  Titelgeschichte befasste sich Wadhawan mit dem Marketing-Thema des „Dynamic Pricing“.

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