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Angst vor Ambush Marketing

Schon mal von Ambush Marketing gehört? Wikipedia nennt es "Trittbrettfahrer-Marketingaktivitäten, die darauf abzielen, die mediale Aufmerksamkeit eines Großereignisses auszunutzen, ohne selbst Sponsor des Events zu sein".

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Wie der Economist neulich berichtete, hatte Heineken bei der Euro 2008 einen Versuch in diese Richtung unternommen. Kunden bekamen mit ihrem eisgekühlten Bier gleich einen auffallend grünen Hut, den sie beim Match aufsetzen sollten. Allerdings standen am Eingang des Stadions schon die Kontrolleure. Deren Aufgabe war es, Carlsberg, den offiziellen Sponsor der Spiele, zu schützen.

Ambush Marketing entwickelt sich zu einem Modethema im Marketing. Über mögliche Taktiken und darüber, dass diese Marketing-Form nicht nur zweifelhaft-beleumundeten Unternehmen vorbehalten bleibt, lesen Sie bei uns im Schwerdt-Blog …

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Digital

Drum & Talk

“Drum & Talk”, Folge 2: Konsum und Handel während Corona

In der zweiten Folge unserer Video-Interviewreihe "Drum & Talk by absatzwirtschaft" ist Ludwig Voll zu Gast. Mit dem Experten von EY-Parthenon werfen wir einen Blick auf die Auswirkungen, die die Corona-Krise bis Weihnachten auf den Handel haben könnte und tauchen in neue Realitäten des Konsums ein. mehr…



Newsticker

Business-News: Veggie-Produkte, Ceconomy, Japan und UK

Täglich prasseln unzählige Nachrichten auf die Marketingbranche ein, die je nach Aufgabengebiet mehr…

Cocooning und Projektgeschäft: Occhio wächst während Corona

Der Leuchtenhersteller Occhio legt beim Umsatz seit Jahren kräftig zu. Trends wie Cocooning…

Studien der Woche: New Work, Gen Z, Bundesliga, Mittelstand

Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig…

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