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Aegis-Verfahren vor Eröffnung?

Wie der Dienst Dow Jones Newswires berichtet, wird das Gericht in den nächsten Tagen über die Eröffnung eines Verfahrens gegen ehemalige Mitarbeiter der Media-Agentur Aegis entscheiden. Die Angeklagten sollen Aegis um rund 52 Millionen Euro geschädigt haben.

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Laut Anklage wird drei ehemaligen Mitarbeitern, unter ihnen Aleksander Ruzicka – der ehemalige Aegis-CEO Deutschland und Zentraleuropa, vorgeworfen, in 87 Fällen gemeinschaftlich schwere Untreue gegen ihren Arbeitgeber begangen zu haben. Wie der Sprecher der Oberstaatsanwaltschaft Wiesbaden, Hartmut Ferse, der Nachrichtenangentur sagte, soll auch ein vierter Mann der Beihilfe angeklagt sein. Bei ihm handele es sich um einen Anwalt.

Ruzicka befindet sich Ferse zufolge weiterhin in Untersuchungshaft. Vor drei Wochen gab Ruzicke der absatzwirtschaft ein vielbeachtetes Interview. Mit Michael Ziesmann, Korrespondent für die absatzwirtschaft, sprach er über Firmengeflechte und Geschäftspraktiken im Media-Einkauf, über Kunden und Kontrahenten und über die schweren Vorwürfe, die gegen ihn erhoben werden.

Lesen Sie auch: Aegis wehrt sich gegen Ruzicka

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