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Unsere November-Printausgabe: Bleibt alles anders

absatzwirtschaft
Titelthema der aktuellen Print-Ausgabe der absatzwirtschaft: Welche Marketingideen können unsere Städte retten?

Weihnachten steht vor der Tür. Und es ist jetzt schon so gut wie sicher: Das wird für die meisten von uns das merkwürdigste Weihnachten unseres bisherigen Lebens sein.

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Wer im vergangenen Jahr vielleicht noch über Hektik und Drängelei in den Einkaufsstraßen klagte, könnte genau das diesmal schmerzlich vermissen. Wem bislang vielleicht der eine oder die andere Verwandte an den Feiertagen auf die Nerven ging, wird sich genau diese Menschen an den Feiertagen wahrscheinlich sehnlichst an den Tisch wünschen. Und wer sich früher fürs neue Jahr gern mal weniger Stress herbeisehnte, hat vielleicht diesmal den Erhalt von Job und Einkommen ganz oben auf der Wunschliste.

Keine Frage: Die Pandemie verschiebt unsere Werte – oder zumindest deren Gewichtung – und beeinflusst unser Leben massiv. Dabei wird klar, was wirklich wichtig ist: Familie, Freundschaft, Gesundheit. Begegnung, Kommunikation, Zusammenhalt.

Darauf zielen auch Marketer, Planungsverantwortliche und Beratungsprofis, die sich gerade über die künftige Gestaltung unserer Städte Gedanken machen. Wenn wir Glück haben, dann entsteht dort, wo jetzt immer mehr leere Schaufenster ein trauriges Bild verbreiten, bald eine kleinteilige, lebendige, vielfältige Begegnungs- und Handelsfläche. Die Chancen liegen auf der Straße, gute Ideen gibt es zuhauf, wie unser Autor Klaus Janke in der Titelstory der aktuellen absatzwirtschaft für Sie aufgeschrieben hat.

Facebook verordnet sich eine Aufsicht

Auch in der digitalen Welt gibt es bemerkenswerte Veränderungen: Verschiedene Social Media-Plattformen scheinen den Kampf gegen Lügen, Demagogie und Hass endlich ernsthaft aufzunehmen. Im November wird das neue, global prominent besetzte Oversight Board von Facebook seine Arbeit aufnehmen. Das Gremium wird künftig mitentscheiden, wo die Meinungsfreiheit aufhört und das Recht der anderen beschnitten wird. Ist dieses Board nur ein Feigenblatt fürs größte soziale Netzwerk?

Unsere Autorin Christine Mattauch hat ein bemerkenswertes Interview mit Helle Thorning-Schmidt, ehemalige dänische Ministerpräsidentin und Mitglied des Oversight Board, geführt, dessen Lektüre ich Ihnen sehr empfehle. … wie natürlich alle anderen Artikel der aktuellen Ausgabe auch!

Werfen Sie doch einfach mal einen Blick in unser November-Heft!

Ihre Vera Hermes
Mitglied der Chefredaktion


Um einen kompletten Überblick über die Themen der November-Ausgabe der absatzwirtschaft zu bekommen, können Sie hier das Inhaltsverzeichnis einsehen:


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