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51 Suchergebnisse für „Second Screen“

  • Second Screen

    Second Screen beschreibt die parallele Nutzung eines zweiten Bildschirms – der eines »Smartphones oder »Tablets – zum laufenden Fernsehbildschirm. Ein Beispiel dafür ist das Angebot von ARD und ZDF während der FIFA Fußball Weltmeisterschaft 2014, parallel zu der Live-Übertragung eines Spiels im Fernsehen online Zusatzinformationen abzurufen oder Highlights noch einmal anzuschauen. Analog zum Begriff Second […]

  • Second Screen oftmals schon der First Screen

    Während des Fernsehens haben die meisten Nutzer mobiler Tageszeitungswebseiten regelmäßig einen „Second Screen“ vor Augen. Als zweiter Bildschirm kommt neben dem Tablet und dem Computer besonders häufig das Smartphone zum Einsatz – vor allem in den TV-Werbeblöcken. Die Aufmerksamkeit der Nutzer richtet sich dabei in erster Linie auf den Second Screen und nicht mehr auf den Fernseher.

  • Second Screen-Nutzung: der Turbo für den E-Commerce

    Das Phänomen Second Screen ändert nicht nur das Nutzungsverhalten der Konsumenten nachhaltig, auch für Sender, Produzenten, Agenturen und natürlich Werbetreibende heißt es jetzt: radikal umdenken. Nur mit völlig neuen Kommunikationslösungen kann es gelingen, die Wechselwirkungen zwischen TV und Tablets entsprechend für sich zu nutzen. Das gilt vor allem für E-Commerce-Anbieter: Durch die direkte Shop-Einbindung auf dem Screen, können sie im Vergleich beispielsweise zu stationären Handelshäusern die größere Wertschöpfungskette erzielen. Wie das gelingt, erläutert Hugo Smoter, Global Head of Marketing bei Spreadshirt.

  • Second Screen-Werbeschaltung steigert Aufmerksamkeit für TV-Werbung

    Fernsehwerbung wirkt, das ist unbestritten. Aber immer mehr Zuschauer surfen parallel mit ihrem Smartphone im Netz während sie fernsehen. Durch die Nutzung eines „Second Screen“ geht der Werbung im TV mehr als 50 Prozent der Aufmerksamkeit verloren. Wie die erste Grundlagenstudie zur Werbewirkung des „Second Screen“ von wywy und TNS Infratest zeigt, lassen sich diese Aufmerksamkeitsverluste durch parallel geschaltete Werbung auf mobilen Endgeräten verhindern.

  • Studie zur Parallelnutzung von Medien: Second Screen wirkt gegen Zapping

    SevenOne Media und das Marktforschungsinstitut Interrogare haben im März dieses Jahres eine Online-Befragung von knapp 600 iPhone- und Android-Besitzern gestartet. Die zweite Ausgabe des „Mobile Barometer“ liefert Werbungtreibenden jetzt erstmals planungsrelevante Erkenntnisse zur Nutzung von mobilen Endgeräten: Second Screen-Nutzer zappen seltener und nutzen Smartphones oder Tablets während des Fernsehens zur Kommunikation oder Recherche.

  • „Second Screen“ verhilft TV-Commerce zum Durchbruch

    Als neuer Trend löst „Second Screen“ das Fernsehen aus seiner Linearität und macht es zu einem interaktiven Medium mit großer Auswirkung für werbetreibende Händler und Hersteller. Denn laut einer Studie der Managementberatung Mücke, Sturm & Company führen die parallele Nutzung von klassischen Medienformaten mit Social-Media-Kanälen via Smartphone oder Tablets sowie die nahtlose Integration von Shoppingfunktionen im Second Screen zu höheren Umsätzen.

  • Second-Screen: Mehr Medien – weniger Aufmerksamkeit

    Immer mehr Zuschauer surfen beim Fernsehen im Internet. Seit 2011 hat sich der Besitz mobiler Endgeräte in Deutschland verfünffacht. Die Folge: Immer mehr Menschen nutzen gleichzeitig verschiedene Screens. Auch abends greifen sie nicht mehr nur zur Fernbedienung, sondern schauen parallel zum TV-Programm auf Laptop, Smartphone oder Tablet

  • Second-Screen-Nutzer wollen mitgestalten und Gemeinschaft erleben

    Mit der „Kartografie von Bewegtbild“ betreibt der Werbevermarkter IP Deutschland Grundlagenforschung. Die vierte Ausgabe der Gattungsstudie beleuchtet die Second-Screen-Nutzung in Deutschland genauer. Dabei unterscheidet die Mediengruppe RTL Deutschland zwischen den Begriffen Parallelnutzung und Second Screen. Letzteres heißt, dass der zusätzliche Screen in seiner Nutzung einen TV- oder Formatbezug hat. Diese Zielgruppe stand im Fokus der aktuellen Studie. Das Kernergebnis: Egal welcher Nutzertyp – wenn der Second Screen zum Einsatz kommt, steigen Involvement und Werbeerinnerung.

  • „Second-Screen“-Nutzung wird TV-Angebote verändern

    84 Prozent der Internetnutzer zwischen 14 und 49 Jahren surfen gelegentlich während des Fernsehens im Internet. Knapp die Hälfte der Onliner verwendet den zweiten Bildschirm bereits, um konkrete Informationen abzurufen, die in direktem Bezug zu den gesehenen TV-Inhalten stehen. Der „Second Screen“ bietet somit für werbefinanzierte Sender große Chancen. Über die Inhalte jedoch entscheiden allein die Nutzer.

  • Mit drei Geräten online: Multi-Screen-Trend verstärkt sich

    Fast jeder dritte Deutsche geht mittlerweile mit drei Geräten online. Bei den unter 25-Jährigen sind es sogar schon 40 Prozent. Die Auswertung von Googles „Consumer Barometer“ zeigt, dass sich vor allem der Multi-Screen-Trend verstärkt.

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