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5 Tipps für den perfekten Messestand

Der Messestand kann darüber entscheiden, ob Messebesucher Interesse am Unternehmen zeigen oder nicht. Design, Aufteilung und Beratung sollten daher gut überdacht werden. Absatzwirtschaft.de hat ein paar Tipps zusammengetragen, die beim ersten Messestand helfen können.

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Ein Messestand kann individuell gestaltet oder als System angemietet oder erworben werden. Bei Technikelementen wie Licht und visuellen Darstellungsmethoden gilt: Leihen ist besser als kaufen, um stets auf dem neusten Stand zu bleiben.

1. Standortwahl

Das meiste Lauf-Publikum gibt es in den zentralen Hauptgängen und Mittelachsen. Die meisten Menschen schauen außerdem automatisch nach rechts. Eine mitte-rechts Positionierung ist also die beste Wahl – vorausgesetzt man hat bei der Standortwahl Mitsprache.

2. Das Design

Der perfekte Messestand vermittelt schon von weitem, welches Unternehmen sich hier vorstellt. Das gewählte Design sollte daher von der Corporate Identity bestimmt sein: Markenfarben und Logos stehen im Mittelpunkt. Ideen gibt es beispielsweise auf Messestand.de. Gleichzeitig sollte das Design die Zielgruppe nicht aus den Augen verlieren.

3. Räumliche Aufteilung

Offene Messestände sind stets besser als geschlossene: Die wirken wenig einladend und können Hitzestau verursachen. Das Produkt oder die Dienstleistung sollte als Eyecatcher inszeniert werden, also im Mittelpunkt stehen und die Aufmerksamkeit direkt auf sich ziehen. Kreative Einfälle hierzu gibt es beispielsweise auf Pinterest. Dabei sollten Showspace und Beratungs-/Gesprächsecke klar voneinander getrennt sein, damit sich Interessenten einerseits ungestört um die Produkte herum bewegen können und Gespräche andererseits nicht ständig unterbrochen werden.

4. Standpersonal

Die Mitarbeiter am Messestand sollten gut geschult und in der Lage sein, alle wichtigen Fragen zu beantworten. Aufdringlichkeit ist eher kontraproduktiv, auch wenn ein bisschen Nachdruck nicht schaden kann. Mit Hostessen, die Kunden schon am Haupteingang mit Flyern abfangen und dort Stau verursachen tun sich Unternehmen in jedem Fall keinen gefallen. Wichtig: Alle Infomaterialien ausreichend auf Lager haben und kleine Zettel bereithalten, um Notizen und Terminvereinbarungen für Kunden zu notieren. Wie man auf Messen am besten netzwerkt, Neukunden aquiriert und Geschäfte abschließt, hat Impulse anschaulich in einem Beitrag zum perfekten Messetag zusammengefasst. Welche Fehler man dabei tunlichst vermeiden sollte, verrät außerdem der Beitrag “7 Todsünden im Umgang mit Messekontakten.”

5. Annehmlichkeiten

Getränke, kleine, leicht verdauliche Snacks, Werbegeschenke, Info-Material, Taschen zum Verstauen: All das macht einen guten Eindruck bei Kunden und sollte nicht vernachlässigt werden.

asw-schwerpunkt: In dieser Woche widmet sich absatzwirtschaft.de dem Thema „Messen und Events“. Dabei beleuchten wir jeden morgen einen Aspekt des Themas, schauen uns die aktuelle Lage der Messen und ihre digitalen Fortschritte an und sprechen mit Experten aus Theorie und Praxis.

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Kommentare

  1. Ich stimme zu, dass der Standort wichtig ist, aber man muss auch ein ausreichendes Budget haben, um einen guten Standort zu haben. Ich glaube, dass das Wichtigste das Visuelle ist. Der Stand muss sich von den anderen abheben und die Besucher dazu bringen, ihn zu besuchen. Und wie Sie geschrieben haben, müssen die gewählten Farben der Identität des Unternehmens entsprechen.

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