Suche

Anzeige

Zeitschriften brechen massiv ein

Selbst die umsatzstärksten Zeitschriften des Landes „Spiegel“ und „Stern“ mussten 2012 Einbußen hinnehmen. Diese waren allerdings klein im Vergleich zu den Verlusten von „Bravo“, „Brigitte“, „Computer Bild“, „Gala“ und „Für Sie“. Statista fasst die größten Verluste zusammen.

Anzeige

2012 war für die deutschen Publikumszeitschriften kein gutes Jahr, wie der Blick auf das vergangene Woche von „Meedia“ veröffentlichte Umsatz-Ranking zeigt. In den Top 50 konnten im vergangen Jahr nur zwölf Publikationen ihren Brutto-Umsatz (Brutto-Vertriebsumsatz + Brutto-Werbeumsatz) steigern.

Am schlimmsten erwischt hat es die „Bravo“, deren Einnahmen um rund 15 Prozent schrumpften. In absoluten Zahlen muss der „Stern“ die schmerzhaftesten Einbußen verkraften. Der Umsatz des Hamburger Magazins sank um über 30 Millionen Euro auf 220 Millionen Euro (12,1 Prozent).

Abbildung: Zeitschriften brechen die Einnahmen weg

Digital

Mit Tim Höttges, Dorothee Bär & Jan Böhmermann: So sieht das Programm der Digitalmesse Dmexco aus

Endlich ist es da: Die Dmexco-Veranstalter haben das Programm für die Digitalmesse veröffentlicht. Neben zahlreichen Branchengrößen von Google über Facebook bis Telekom sind auch prominente Gesichter vor Ort. So wird Ex-Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg ebenso auf der Bühne zu sehen sein wie Dorothee Bär. Die Staatsministerin für Digitalisierung spricht über das digitale Denken in Deutschland. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Carrypicker, Marmetube, SofaConcerts, …: Sechs Start-ups treten beim MarkenSlam gegeneinander an

Nach den großen Erfolgen in den ersten beiden Jahren bringt der Marketing Club…

Das sollte im Marketing-Mix nicht fehlen: Der lange Erfolg des Branded Content

Unterhaltender und informativer Inhalt, keine marktschreierische Produktvorstellung, sondern nur ein dezenter Hinweis oder…

Die Masse macht’s: Deutsche zahlen für mehrere Streaminganbieter-Abos gleichzeitig

Die deutschen Fernsehsender arbeiten an einer gemeinsamen „Supermediathek“ und die internationalen Streaminganbieter haben…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige