Suche

Werbeanzeige

Zeit der kostenfreien Warenlieferung sind endgültig vorbei

Die Online-Shopper im Internet zahlen heute in der Regel zusätzliche Versandkosten auf Ihre Warenlieferungen. Dies zeigt eine Untersuchung der Versandkostenbedingungen von 100 deutschen Online-Shops und 353 Internet-Anwender, die die ComCult Research GmbH und die Kaufhof Warenhaus AG aktuell durchgeführt hat.

Werbeanzeige

Zwei von drei Shoppern (69 Prozent) haben bei ihrer letzten Online-Bestellung zusätzliche Kosten für die Lieferung auf sich genommen. Die Zeiten der generellen Kostenübernahme für den Versand durch die Online-Shops sind damit bereits lange vorbei (5 Prozent an Bestellungen). Fast jeder zweite Online-Shop (46 Prozent) erhebt eine grundsätzliche Pauschale für die Versandkosten auf die Lieferung. Eine ebenso häufige Alternative unter den Online-Händlern (43 Prozent) ist aber ab einem definierten Mindestbestellwert eine kostenfreie Lieferung zu offerieren.

Die Online-Shopper achten in erster Linie auf die Möglichkeit, zusätzlich anfallende Versandkosten auf eine Online-Bestellung zu vermeiden. Entsprechend hat sich der Mindestbestellwert für eine kostenfreie Lieferung auch zur wichtigsten Versandbedingung für die Online-Shopper entwickelt. Die Versandkosten innerhalb der durchgeführten Untersuchung unter 100 Online-Shops variieren zwischen 1,50 und 12 Euro, wobei im Test 11 Anbieter grundsätzlich kostenfrei versenden. Der Großteil an Online-Händlern berechnet dem Kunden aber zwischen 3,50 und 5,95 Euro.

Bei einem zu hohen Mindestbestellwert für eine kostenfreie Lieferung suchen 41 Prozent nach einem anderen Anbieter. Bei einer Pauschale für die Versandkosten sind sogar 61 Prozent willig den Online-Shop zu wechseln
Häufiger verlieren die Shops jene Kunden nicht an andere Anbieter im Internet, sondern wieder an den klassischen Handel. Aber eine gute Nachricht ist: die Mehrzahl an Shoppern bestellt beim Anbieter, und zahlt die zusätzlichen Versandkosten auf die Bestellung.

Die Studie „Versandkosten im Online-Shopping“ gibt es kostenlos – nach Anmeldung – im Internet bei ComCult unter www.comcult.de.

Kommunikation

Terror in Barcelona: So trauern Sportler, Politiker und Prominente im Social Web

Die Welt blickt nach dem Terroranschlag von Barcelona in die katalanische Hauptstadt. Ein Lieferwagen war am Nachmittag auf der Flaniermeile Las Ramblas in die Menschenmenge gerast – 12 Menschen kamen dabei ums Leben, mindestens 80 sind verletzt. In den sozialen Medien bekundeten zahlreiche Prominente und Politiker rund um die Welt ihre Anteilnahme. Vor allem Fußballer drückten ihre Solidarisierung mit der Stadt des vierfachen Champions League-Siegers in zahlreichen Tweets aus. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

„Air Berlin wächst wieder“: Die Katastrophenkommunikation der Airline vor der Pleite

Air Berlin in der Krise: Die verlustreiche Gesellschaft musste diese Woche Insolvenz anmelden,…

Wechsel des DFB-Sponsoringpartners: Warum Volkswagen noch nicht zum DFB passt

Nach 45 Jahren Partnerschaft zwischen dem Deutschen Fußballbund und Mercedes-Benz und fünf gewonnenen…

Facebook bringt Kleinanzeigen-Plattform Marketplace nach Deutschland

Facebook wird auch in Deutschland ein Stück mehr zum Konkurrenten für Ebay und…

Werbeanzeige

Werbeanzeige