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Zählerstand abgeben, Bus buchen oder Einkaufsliste aktualisieren? Amazons Alexa wird attraktiv für Unternehmen

Keine Zeit für Anrufe im Callcenter, keine Lust mehr auf Ablesekarten? Beides geht nun schneller mit Amazons Alexa. Ob Zählerstand, Abschlagsänderung oder Fragen zur Stromrechnung - Alexa spricht nun mit Eon - aber auch schon mit vielen anderen Unternehmen.

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Der Amazon-Sprachassistent „Alexa“ spricht jetzt auch E.ON. Der Energieanbieter hat den Sprachassistenten um viele Funktionen rund um den Service für Strom und Gas erweitert. Der aktuelle Zählerstand landet dabei direkt im Abrechnungssystem von E.ON. Im selben Moment wird der neue Wert auch gleich auf seine Plausibilität geprüft. Das bedeutet, der Zählerstand muss höher sein als der alte Wert im System, aber nicht exorbitant höher. Das würde Alexa dem Anwender mitteilen und um einen genaueren Zählerstand bitten.

Nicht das erste Unternehmen

Seit Oktober spricht Alexa auch mit Flixbus. So können nun Reiseauskünfte über den Cloud-basierten Sprachdienst Alexa von Amazon angehört werden. Damit wird die Suche nach einer Verbindung, nach Abfahrtzeiten und Preisen erheblich erleichtert. Von Anfang an dabei waren persönliche Funktionen wie der eigene Kalender, der von Alexa angesagt wird. Gleich zu Beginn waren auch der große Musik-Streaming-Dienst Spotify und der Internet-Radio-Dienst TuneIn an Bord.

AllYouNeed Fresh, der Lebensmittel-Lieferdienst von DHL, aktualisiert schon via Alexa die Einkaufslisten seiner Kunden und Ikea oder der Leuchtmittelhersteller Philips nutzen Alexa Skills für die Smart-Home-Steuerung. Auch Versicherungsunternehmen wie die Allianz oder die Deutsche Familienversicherung ermöglichen einfache Versicherungsanfragen oder Services wie Adressänderungen.

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