Suche

Anzeige

Wie sich Branded Apps auf dem iPhone lohnen können

Das iPhone besitzt das Potenzial, weltweit Millionen Menschen zu erreichen. Obwohl es sich dabei um kostenlose Applikationen handelt, sollten sich Werbetreibende nach Informationen von Thorsten Rauser, Geschäftsführer der Binary Family GmbH, aber nicht darüber hinweg täuschen lassen, wie anspruchsvoll die Zielgruppe ist.

Anzeige

Das iPhone ist dabei, sich zu einem mobilen Massenmedium zu entwickeln. Der Plattform www.iphonemeter.com zufolge sollen in Deutschland inzwischen mehr als 760 000 iPhones verkauft worden sein. Darüber hinaus wurde hierzulande bereits die Marke von einer Million aktiv genutzter Geräte geknackt, weil sich dazu laut Rauser weitere 45 Prozent für das iPod-Touch rechnen lassen. Hinzu kämen außerdem 240 000 Geräte aus Österreich und 480 000 Stück aus der Schweiz. Sollte das iPhone durch günstigere Verträge beziehungsweise die Wahlfreiheit des Providers noch attraktiver werden, könne sich die Zahl der genutzten Geräte in Deutschland binnen Jahresfrist verdoppeln.

Im Hinblick auf internationale Kampagnen verdeutliche das Potenzial etwa das iPhone-Werbespiel „Waterslide Extreme“ von Barclaycard. Die digitale Wasserrutsche sei im Juli 2009 innerhalb von zwei Wochen weltweit mehr als zwei Millionen Mal heruntergeladen und bis heute sogar 6,5 Millionen Mal installiert worden. Dabei habe sich der britische Sponsor dezent im Hintergrund gehalten und repräsentierte lediglich das Logo die Marke. Daneben habe Automobilhersteller Volkswagen mit zwei Spielen zu Markteinführung der Modelle „Polo“ und „Scirocco“ jeweils mehr als zwei Millionen Downloads erreicht.

Damit das Potenzial ausgeschöpft werden kann, sollten Werbetreibende laut Rauser vor allem Eines beachten: „Sie werden kaum Erfolg haben, wenn Sie nicht in eine durchdachte Produktion investieren, die in den Punkten Design und Benutzerfreundlichkeit keine Wünsche offen lässt.“ So würden sich die Kosten je nach Aufwand für die Applikation auf zwischen zwanzig und zweihunderttausend Euro beziffern lassen. Die Produktion von der Auftragserteilung bis zum Erscheinen im App Store dauere in der Regel zwischen sechs Wochen und mehreren Monaten. Doch noch seien „Branded Apps“ etwas Besonderes, weshalb es sich lohne, Entscheidungsfreude zu zeigen.

www.thebinaryfamily.com

Kommunikation

Apple- gegen Android-Nutzer: So sehr turnen alte Smartphones Frauen ab

So geht es tatsächlich zu auf dem Dating-Markt im Jahr 2018: Besitzt man ein altes Smartphone, kann es sein, dass die Frau nie wieder anruft. Das Smartphone hat einen maßgeblichen Anteil an der Begehrlichkeit bei der Partnerwahl. Das will das Tech-Wiederverkaufsportal Decluttr in einer Studie herausgefunden haben: So hätten iPhone-Besitzer die besseren Aussichten, einen Partner zu finden als Android-Nutzer. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Mit Livestreaming Millennials erreichen: Fünf Tipps für einen reibungslosen Livestream

„Bloß nichts verpassen!“ Bei den Vertretern der Millennial-Generation ist die so genannte ‚Fear…

Die Grundbausteine des Marketings: Mehr Kritik wagen!

Frage an Radio Eriwan: „Wäre Kritik am Marketing.“ Antwort: „Ja, aber es wäre…

Amazon hat am Prime Day 2018 mehr als 100 Millionen Produkte verkauft

Prime Day bedeutet 36 Stunden bei Amazon shoppen. Anfang der Woche war es…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige