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Wie Online-Händler das Vertrauen ihrer Kunden gewinnen

E-Commerce boomt: Seitdem das Internet als Absatzkanal eine ernstzunehmende Alternative geworden ist, wächst die Zahl der Unternehmen, die ihren Vertrieb online abwickeln, stetig. Die Branche hat allen Grund zum Optimismus: Wie aus einer Studie des Bundesverband für Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) hervor geht, nutzt mittlerweile immerhin jeder sechste Deutsche das weltweite Netz zum Einkaufen. Dies bedeutet im Umkehrschluss jedoch auch, dass circa 40 Prozent der deutschen Bevölkerung sich nach wie vor von digitalen Handelsplätzen fernhalten. Joachim Gebauer, Regional Technical Manager EMEA bei Symantec, zeigt deshalb eine Reihe von Best Practices zur Absicherung von Webseiten auf.

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Verisign Authentication Service, eine Unternehmenseinheit vom Online-Sicherheitslösungsanbieter Symantec, veröffentlichte kürzlich das „Fraud Barometer“ für Deutschland. Dabei handelt es sich um eine Studie, in der regelmäßig die neuesten Zahlen zum Thema Online-Betrug und -Identitätsdiebstahl vorgestellt werden. Die aktuelle Ausgabe zeigt, dass Betrugsopfer durchschnittlich 407 Euro bei Online-Transaktionen verlieren. Im vorangegangenen Halbjahr waren es noch durchschnittlich 183 Euro. Fakt ist auch, dass Identitätsbetrug im Internet in 68 Prozent aller Fälle eine finanzielle Schädigung des Opfers mit sich bringt. In Anbetracht solcher Bedrohungen geben mittlerweile 81 Prozent der Deutschen an, nur noch auf Webseiten mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen einzukaufen.

Welche verschiedenen Sicherheitslösungen auf Internetpräsenzen der führenden 100 Online-Händler eingesetzt werden, erfahren Sie unter
www.marketingit.de/wissen

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Facebook wird bereits mit mehr als 600 Milliarden Dollar bewertet, doch Konzernchef Mark Zuckerberg befindet sich seit Monaten trotzdem in Büßerpose. Nun folgte der nächste Fauxpas des 34-Jährigen, während eines Podcast-Interviews mit der Techreporterin Kara Swisher. So wolle Zuckerberg Holocaust-Leugnungen auf Facebook nicht löschen. Ein paar Stunden später versuchte das Unternehmen, den Schaden zu minimieren. mehr…

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