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Wie Händler Risiken der Expansion minimieren können

Angesichts der Chancen, mehr Umsatz zu machen, Einkaufspreise durch größere Mengen zu senken und Margen zu erhöhen, erhoffen sich Händler viel von der Internationalisierung nationaler Geschäfte. Doch unterschiedliche Widerrufsfristen oder Lieferschwellen werden häufig unterschätzt. Dr. Claus-Peter Amberger, CEO der Loxxess AG, schildert in der Publikation „Das Internet“ des Inpact Media Verlags, die kürzlich der Gesamtauflage des Handelsblatts beilag, wie ihnen geholfen werden kann.

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In Italien müssten die Ausfuhren an Endkunden zum Beispiel nur die Schwelle von zirka 28 000 Euro pro Jahr übersteigen und schon sei nicht mehr der deutsche, sondern der italienische Mehrwertsteuersatz anzuwenden. Während der Unterschied zwischen den beiden Ländern „nur“ bei einem Prozent liege, würden die Unterschiede von fünf und sechs Prozent gegenüber skandinavischen Ländern allerdings ganze Geschäftsmodelle platzen lassen.

Gerade für kleinere und mittelständische Unternehmen sei es meist günstiger, solches Know-How einzukaufen. Effizienter könne etwa die Loxxess AG arbeiten, die neben der physischen Steuerung der Produkte vom Wareneingang über Lagerung, Distribution, Retourenbearbeitung und -aufbereitung bis zum Debitorenmanagement Komplettpakete anbiete. Einerseits würden Fixkosten auf mehrere Kunden verteilt, andererseits ließe sich mit modularen Angeboten das Risiko ausschließen, als expandierende Firma zu große Kostenapparate ohne die nötige Umsatzbasis aufzubauen. Das Zauberwort heiße daher skalierbare Lösungen.

Dabei gehe es nicht nur um die Anpassung der Lösung an steigende oder sinkende Margen, sondern auch um die Intensität des Kundenservice. So biete Loxxess in einem ersten Aufbaustadium etwa an, dass Kundenanfragen von einem Muttersprachler per E-Mail innerhalb von 24 Stunden beantwortet werden können. Je nach Kundenwunsch könnten Reaktionszeiten verkürzt und/oder die Möglichkeit geschaffen werden, dass Anfragen telefonisch von einem Muttersprachler beantwortet werden. Weil die Service-Mitarbeiter für mehrere Versandhändler arbeiteten, würden auch hier Kosten geteilt und Kapazitäten optimal genutzt. Auf diese Weise könnten Loxxess-Kunden entsprechend ihrer Nachfrage wachsen und ihren Service ausbauen. Im Januar habe sich beispielsweise Alfa Romeo für dieses System entschieden. Für das Unternehmen sei innerhalb von zehn Wochen die Logistik hinter einem Webshop in fünf Sprachen aufgebaut worden.

www.loxxess.com

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