Suche

Anzeige

Wesentlich längerer Kaufzyklus

Advertising.com gibt die Ergebnisse seiner Online-Weihnachtseinkaufsstudie bekannt: 84 Prozent der Befragten planen 2007, genauso viel, oder mehr Geld online auszugeben als in der Saison 2006.

Anzeige

Für die Studie wertete der global agierende Anbieter von Online-Werbeservices Umfrageergebnisse aus, die eine Befragung von 502 US-Teilnehmern über 18 Jahren lieferten und die aus Werbe Performance Daten stammen, die Advertising.com zwischen dem 23. November und dem 23. Dezember 2006 generierte. Die Studie zeigt, dass 2007 erneut eine starke Saison für Online-Weihnachtseinkäufe sein könnte: 84 Prozent der Befragten planen, genauso viel oder mehr Geld online auszugeben als in der Saison 2006.

Noch bemerkenswerter erscheint dem Provider die Tatsache, dass der Kaufzyklus erheblich länger als in der Vergangenheit sein wird. 50 Prozent der Befragten gaben an, dass sie im Oktober oder noch früher damit beginnen werden, Weihnachtsgeschenke einzukaufen. 2006 sagten 44 Prozent der Befragten, dass sie mit ihren Einkäufen Mitte November anfangen würden, während 15 Prozent sagten, sie würden erst in den letzten zwei Dezemberwochen damit beginnen.

Viele Verbraucher werden jedoch wie im Jahr 2006 bis November oder Dezember warten, bis sie wirklich einkaufen. 77 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, dass sie die meisten ihrer Weihnachtsgeschenke im November oder Dezember einkaufen würden. Die Daten aus dem Advertising.com-Netzwerk bestätigen den Eindruck, dass die Verbraucher ihre Einkäufe später tätigen,
da die Konversionsraten in der dritten Dezemberwoche nahe 20 Prozent Prozent liegen und somit um rund 10 Prozent die Werte des Vormonats übersteigen. Der höchste Konversionstag im Jahr 2006 war der 15. Dezember mit 20 Prozent.

„Die Weihnachtssaison beginnt nicht mehr erst im vierten Quartal. Die Verbraucher fangen immer eher mit dem Einkaufen an“, kommentiert Lynda Clarizio, Präsidentin von Advertising.com. „Um diese lange Kaufsaison voll auszunutzen, sollten die Werbetreibenden ihre Marketingtaktiken für jede Phase des Verbraucher-Kaufzyklus wirksam einsetzen.“ Die Verbraucher setzten das Internet gezielt als Suchwerkzeug ein: Knapp drei Viertel der Umfrageteilnehmer besuchten im Durchschnitt zwei bis fünf Websites, bevor sie einen Weihnachtseinkauf tätigten.

Zudem verwendeten 18 Prozent vor dem Kauf sogar eine Woche oder zwei mit der Suche. Laut den Advertising.com Leistungsdaten für 2006 waren die Daten mit den höchsten Konversionsraten für Suchmaschinen-Marketing der 9. Dezember (mit 31 Prozent) und der 14. bis 17. Dezember mit Raten zwischen 25 und 32 Prozent. Interessierte können den vollständigen Bericht anfordern. (-mu)

www.advertising.com

Kommunikation

Die Masse macht’s: Deutsche zahlen für mehrere Streaminganbieter-Abos gleichzeitig

Die deutschen Fernsehsender arbeiten an einer gemeinsamen „Supermediathek“ und die internationalen Streaminganbieter haben sich längst als Platzhirsche etabliert. Ist der Markt in Deutschland schon gesättigt? Dies legt die Studie eines britischen Marktforschungsunternehmens nahe. Wachstum sei aktuell nur noch über die parallele Mehrfachnutzung der Dienste möglich. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Die Masse macht’s: Deutsche zahlen für mehrere Streaminganbieter-Abos gleichzeitig

Die deutschen Fernsehsender arbeiten an einer gemeinsamen „Supermediathek“ und die internationalen Streaminganbieter haben…

Angst vor Markteinstieg: What would Google DOOH?

Google will in den deutschen Digital Out-of-Home-Markt eingreifen. Während die Branche schon zittert,…

Über 220 Millionen Inder haben diesen Clip gesehen: Hyundai bricht mit Automobilkampagne Rekorde

Ein besonderer Kampagnenfilm berührt die Herzen von Millionen Indern. Seit seiner Veröffentlichung auf…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige