Suche

Werbeanzeige

Werbungtreibende sollten Targeting-Qualität beurteilen können

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) sieht noch Potenzial im Bereich Targeting © 2014 BVDW

Die Fokusgruppe Targeting im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) veröffentlicht erstmals einen Leitfaden zur Beurteilung von Targeting-Qualität. Oft liegen noch mangelnde Kenntnisse über die Möglichkeiten im Einsatz von Targeting vor

Werbeanzeige

Obwohl die zielgruppenorientierte Ansprache als wesentlicher Bestandteil von Online-Marketing-Kampagnen weiter an Relevanz gewinnt, besteht noch Potenzial.

Durch die Fähigkeit, werbliche Kommunikation gemäß ihrer Relevanz für bestimmte Zielgruppen und mit möglichst geringem Streuverlust auszuspielen, ist Targeting zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor im Online-Marketing geworden. Für Targeting-Anwender ergibt sich daher die Notwendigkeit, sich vor der Auswahl eines entsprechenden Dienstleisters und Angebots einen umfassenden Überblick zu verschaffen, vor allem im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit und Qualität der am Markt zur Verfügung stehenden Angebote und Technologien.

Fünf Kriterien zur Leistungsbewertung

Der von BVDW-Experten verfasste Leitfaden „Kriterien zur Beurteilung von Targeting-Qualität“ leistet Werbetreibenden, Agenturen und Vermarktern Hilfestellung bei dieser Herausforderung und ermöglicht anhand von fünf zentralen Kriterien die Bewertung von Targeting-Systemen und Technologien:

Targeting-Angebot (Welche Targeting-Möglichkeiten stehen zur Verfügung?),

Daten (In welcher Art und Granularität werden Daten erhoben und verarbeitet?),

Zielgruppenmodellierung (Welche Methoden stehen zur Erstellung kundenindividueller Zielgruppen bereit?),

Leistungswerte & Erfolgsmessung (Welche Formen der Erfolgskontrolle werden angeboten?) und

Datenschutz (Wie wird Datenschutz in der Praxis umgesetzt?).

Der Leitfaden steht auf der Website des BVDW ab sofort kostenlos als Download zur Verfügung. (BVDW/asc)

 

Kommunikation

HelloFresh, an dem Rocket Internet Anteile hält, will an die Börse – eine gute Idee?

Der Kochboxenversender HelloFresh will nächste Woche an der Börse durchstarten. Je nach tatsächlichem Ausgabepreis wird HelloFresh vor dem Börsengang mit 1,2 bis 1,5 Milliarden Euro bewertet – und damit niedriger, als bei der letzten Finanzierungsrunde. Gibt es nun einen Bauchklatscher, nachdem der Börsengang 2015 nicht geklappt hat? mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

HelloFresh, an dem Rocket Internet Anteile hält, will an die Börse – eine gute Idee?

Der Kochboxenversender HelloFresh will nächste Woche an der Börse durchstarten. Je nach tatsächlichem…

Deutsche Großstädte, vor allem München, sind mangelhaft auf Elektromobilität vorbereitet

Das Rennen um die Elektroautos hat weltweit Fahrt aufgenommen. So wurden in China…

Facebook testet Abo-Modell bei Instant Articles – aber Apple blockt das Vorhaben auf dem iPhone

Interessenskonflikt von zwei Tech- und Internet-Titanen: Facebook startet wie angekündigt im Oktober Tests…

Werbeanzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige