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Wer wirbt wofür – können Verbraucher noch unterscheiden?

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In Deutschland leben 58 Prozent Fußballinteressierte (24 Prozent davon „sehr interessiert“) und 41 Prozent Nicht-Fußballinteressierte (24 Prozent „überhaupt nicht“). Jeder kann 5,2 von 19 Werbe-Testimonials identifizieren. Das Marktforschungsinstitut Ipsos untersucht Bekanntheit und Sympathie von Werbung mit Fußball-Testimonials

Die Fußball-Interessierten nennen von 19 Werbe-Testimonials durchschnittlich 6,1 werbende Spieler, während die Nicht-Interessierten 3,7 Testimonials erkennen. Dabei zeigen sich die Marktforscher überrascht, dass nicht Viel-Werber Beckenbauer, sondern Michael Ballack das Ranking anführt. Acht von zehn Befragten geben an, den Bayern-Kicker in den letzten sechs Monaten in einer Werbung bemerkt zu haben. Bei Beckenbauer sind es 72 Prozent. An Klinsmann (50 Prozent) und Kahn (57 Prozent) erinnert sich noch gut jeder Zweite.

In einem breiten Mittelfeld treffen sich Newcomer wie Kevin Kuranyi (39 Prozent) und Sebastian Schweinsteiger (35 Prozent) mit den Ex-Spielern Rudi Völler (33 Prozent) und Oliver Bierhoff (33 Prozent). Auch junge Spieler wie Friedrich (13 Prozent), Hildebrand (11 Prozent), Lauth (10 Prozent) und Hinkel (8 Prozent) erzielen als erinnerte Testimonials noch respektable Werte. Bei Fußballinteressierten fallen die Nennungen erwartungsgemäß deutlich stärker aus. Eher Nicht-Fußballinteressierte bringen vor allem die jungen „neuen“ Spieler (Friedrich, Hildebrand, Lauth…) noch nicht mit Werbung in Verbindung.

Im Übrigen sind den Frauen nur drei Spieler als Testimonials ähnlich präsent wie den Männern: Ballack, Schweinsteiger und Völler (!). Das Marktforschungsinstitut Ipsos befragte im Rahmen der repräsentativen Onlinebefragung 1000 Personen zwischen 15 und 64 Jahren.

www.ipsos.de

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