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Wenn ein Bier verbindet: Diese Kampagne bringt Menschen mit konträren Ansichten zusammen

Ein rechtsgerichteter Mann baut mit einer Feministin eine Bar auf

Drei sehr verschiedene Paare bauen eine Bar und haben ein Bier zusammen: Heineken bringt Fremde mit komplett entgegengesetzten Überzeugungen zusammen und schaut was passiert. Ein Experiment.

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Gesellschaftlich brisante Themen werden heutzutage heiß und hitzig in den sozialen Medien diskutiert. Der Bierbrauer Heineken hat in England einen anderen Weg gefunden und bringt Menschen aus unterschiedlichen Welten in einer Lagerhalle zusammen. Dabei wird es zur Nebensache, dass das Bier eigentlich im Mittelpunkt der Handlung stehen sollte.

Wenn ein Klimawandel-Leugner auf einen Umwelt-Aktivisten trifft

Sechs Menschen bauen zusammen eine Bar und lernen in einem „sozialen Experiment“, wie man unterschiedliche Einstellungen toleriert. Sie überwinden Barrieren in einer überpolarisierten Welt. Der Film, Regie von Toby Dye von RSA für Publicis London, packt drei Paare als Team zusammen: Einen Klimawandel-Leugner mit einem Umwelt-Aktivisten, eine Transgender-Frau mit einem konservativen Familienvater, ein rechtsgerichteter Mann mit einer Feministin. Heineken stellt den Zweierteams zunächst kleine Aufgaben, um das Eis zu brechen. Am Ende steht das Angebot, ein Bier zu genießen und über die unterschiedlichen Ansichten zu diskutieren:

Beim sozialen Experiment „Worlds Apart“ weiß der Zuschauer durch kurze Videos am Anfang, wie konträr die Teilnehmer ticken. Doch die Probanden des Videos wissen nichts übereinander. Heineken schafft mit diesem Video etwas, das viele Marken nicht schaffen: Die Handlung in den Mittelpunkt stellen, das Produkt als Nebensache lassen und es dann schaffen beides perfekt zusammenzuführen. Das Bier wird hier zur Brücke.

Vor allem die Pepsi-Kampagne mit Topmodel Kendall Jenner, die in den letzten Wochen für viel Kritik in den sozialen Medien sorgte, schaffte keine Nähe zum Zuschauer. Der Bierhersteller Heineken zeigt, was man an einer Bar alles klären kann, wenn sich Menschen direkt begegnen und nicht nur über soziale Medien ihrem Frust Luft machen.

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