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Weniger Aufwand für kleine Unternehmen: Google führt neuen Kampagnen-Typ „Smart Campaigns“ ein

In den USA ist der Kampagnen-Typ schon längst auf dem Markt. Jetzt will Google die „Smart Campaigns“ auch in der DACH-Region ausrollen. Sie sollen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen unterstützen, die Verwaltung und Optimierung ihrer Kampagnen zu vereinfachen.

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Die Besonderheit an den „Smart Campaigns“ ist laut Google, dass sie die Anzeigen mit Machine Learning kombinieren und damit das Erstellen, Ausspielen und Optimieren von Kampagnen vereinfachen. Dabei verspricht Google, dass die Unternehmer künftig nur noch wenige Minuten benötigen, um ihre Kampagne einzurichten. Alles, was sie dafür tun müssen, ist einen Anzeigentext zu schreiben, das Budget festzulegen und das Produkt oder die Dienstleistung auszuwählen. Außerdem muss der Unternehmer die persönlichen Performance-Ziele wie Webseiten- oder Ladenbesuche definieren. Ab diesem Zeitpunkt übernimmt die Technologie die Arbeit und beginnt damit, geeignete Suchwortgruppen für das werbende Unternehmen zu bestimmen. Auch die Verwaltung der Anzeigen in Google Ads erfolge mithilfe des maschinellen Lernens automatisch.

Kim Spalding, Product Management Director bei Google

Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen ist es wichtig, auf Online-Werbung zu setzen. Wir beobachten in der Praxis, dass KMUs unbegründeter Weise vor Faktoren wie Komplexität, Kosten und Zeitaufwand zurückschrecken und das Potential von Digital-Marketing nicht ausschöpfen. Passend zur Hochsaison im Handel, dem Weihnachtsgeschäft, führen wir Smart Campaigns ein, um genau diesen Sorgen entgegen zu kommen.
Ein zentrales Feature der Smart Campaigns ist der „Image Picker“, der den Werbetreibende die Entscheidung abnimmt, welche Bilder und Texte sie innerhalb einer Kampagne verwenden sollten. Image Picker arbeitet mit den vorhandenen Assets, Bildern, Logos, Überschriften und Beschreibungen und testet verschiedene Kombinationen, um so Display-Anzeigen zu optimieren.

(sh)

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