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16. CAR-Symposium über alternative Mobilität

In Stuttgart wird dieser Tage viel über Feinstaub geredet

Das Smogproblem wird auch in Deutschland immer dringender: In Stuttgart gilt seit Montag Feinstaubalarm. Die Bürger sind für die nächsten Tage aufgerufen, ihr Auto stehen zu lassen. Auf einem Symposium in Bochum diskutieren die Chefs der größten Mobilitätsanbieter über alternative Modelle der Fortbewegung

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Stuttgart setzt damit als erste deutsche Großstadt beim Kampf gegen die hohe Belastung mit krebserregenden Partikeln auf einen Feinstaubalarm. Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) sagte im SWR, er setze auf das Verantwortungsbewusstsein der Bürger. Sie seien angehalten, die komplette Woche auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen, um die Belastung zu reduzieren. Der Verzicht auf die Pkw-Nutzung aber bleibt freiwillig.

Wann ist Feinstaub gesundheitsgefährdend?

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Als Feinstaub wird der Staub bezeichnet, dessen Korngröße kleiner als zehn Mikrometer (das sind zehn Millionstel Meter) ist. Welche gesundheitlichen Wirkungen Feinstaub und insbesondere der Ultrafeinstaub (kleiner als 0,1 Mikrometer) hat, ist Gegenstand zahlreicher Forschungsarbeiten im In- und Ausland. Kleinere Staubpartikel können bis in die Lungenbläschen vordringen, von dort in die Blutbahn gelangen und sich im gesamten Körper verteilen. Fest steht, dass hohe Feinstaub-Konzentrationen negative gesundheitliche Folgen für den menschlichen Organismus verursachen. So werden zum Beispiel Atemwegserkrankungen und Herz/Kreislauferkrankungen hervorgerufen. Stuttgart gehört wegen seiner Kessellage zu den Orten mit der höchsten Feinstaubbelastung in Deutschland. Umweltschützer halten wenig von dem Feinstaubalarm und fordern stattdessen Fahrverbote etwa für Dieselfahrzeuge.

Alternative Mobilität: 16. CAR Symposium in Bochum

Um die Alternative zum Benziner, das Elektroauto, und intelligentes Fahren geht es auch beim 16. CAR SymposiumErstmals diskutieren Mary Barra, CEO General Motors, und Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender Daimler AG, gemeinsam bei einem Kongress zur Neudefinition von Mobilität und künstlicher Intelligenz im Fahrzeug. HERE-Chef Sean Fernback stellt die Welt der hochpräzisen Karten vor. IBM-Experten, BMW-Manager und Brose CTO Wolfgang Sczygiol diskutieren Absicherungsmöglichketen bei Cyber-Attacken und autonomes Fahren. Faurecia, JohnsonControls und Daimler Designer zeigen Materialen für die zukünftigen Fahrzeug-Innenräume. Das Symposium findet am 11. Februar in Bochum statt. Sämtliche Details finden Sie HIER

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