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Weg von Spirituosen? Bei Berentzen schieben alkoholfreie Getränke den Umsatz an

Fruchtdrinks, Schorlen, Sportdrinks, Mate Tees, Mineralwasser und Limo: All diese Getränke führen beim Spirituosenspezialisten zum Umsatzwachstum. Alle Zahlen und Fakten.

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Die Berentzen Gruppe hat ihren Wachstumskurs im ersten Quartal 2017 fortgesetzt. In den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres stiegen die Konzernumsatzerlöse gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum um 3,7 Prozent auf 40,7 Million Euro. Mit Blick auf das Geschäftsjahr 2017 erwartet Berentzen unverändert eine Umsatz- und Ergebnissteigerung im Vergleich zum Vorjahr.

Die Berentzen-Gruppe wächst dank ihres breit aufgestellten Produktportfolios kontinuierlich. Besonders erfreulich sind die Erfolge in den Segmenten Alkoholfreie Getränke und Frischsaftsysteme. Mit diesem Wachstum sehen wir unsere Strategie zur Entwicklung der Unternehmensgruppe in Richtung natürlicher und frischer Segmente bestätigt“, erklärt Frank Schübel, Vorstandssprecher der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft. Insgesamt fielen im Quartalsvergleich lediglich die Umsatzbeiträge aus dem Geschäftsfeld Spirituosen geringer aus.

Auf Frischegetränke setzen

„Wir werden die Wachstumsdynamik bei Frischsaftsystemen und alkoholfreien Getränken konsequent zu nutzen wissen und durch eine Erweiterung der Absatzmärkte sowie Produktinnovationen vorantreiben. Zudem forcieren wir im Spirituosengeschäft in tendenziell rückläufigen Märkten unsere auf höhere Wertschöpfung orientierte Strategie“, erläutert Frank Schübel. Schübel verlässt den Vorstand zur Hauptversammlung im Mai. Er will für den Aufsichtsrat kandidieren. Sein Nachfolger: Oliver Schwegmann, der ab Juni neuer Berentzen-Chef wird.

 

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