Suche

Anzeige

Web to date 7.0 bietet mehr Gestaltungsfreiheit

Wer ohne Fachkenntnisse Webseiten gestalten möchte, erhält mit der neuen „Web to date 7.0“-Version ein passendes Werkzeug vom Anbieter Data Becker. Damit soll es im Bereich der Content-Management-Systeme erstmals möglich sein, einzelne Designelemente einer Webseite mit wenigen Klicks nach eigenen Wünschen zu verändern.

Anzeige

Obgleich das Baukastenprinzip erhalten blieb, ließen sich beim Zusammensetzen des Webauftritts die Eigenschaften der verwendeten Elemente auf sämtlichen Haupt- und Unterseiten über Registerkarten frei definieren, sodass individuelle Webseiten entstehen. Die Windows-Software enthalte zudem 23 Designs mit neuen Merkmalen, darunter elegante und moderne Navigationsleisten. Neue Darstellungsformen für Texte, Werbebanner und Fotos gehörten ebenso dazu wie funktionale Erweiterungen für den Bereich der Suchmaschinenoptimierung.

Anwender, die auf ihrer Website Waren oder Dienstleistungen wie beispielsweise Immobilien, Autos oder Urlaubsreisen präsentieren möchten, könnten Inhalte nun durch Metainformationen ergänzen und systematisieren. Dies erhöhe den Suchkomfort des Websitebesuchers, welcher die gewünschten Informationen anhand verschiedener Suchkritierien zielgerichtet auffinden kann. Im Hinblick auf die Suchmaschinenoptimierung spendiere die Lösung Link-Tooltipps, Alt-Attribute in Abbildungen, konfigurierbare Title-Tags und erweiterte Informationen für die Google-Sitemap. Zusätzlich sei auch die Backup-Funktion überarbeitet worden. Projekte, die größer als zwei Gigabyte sind, ließen sich daher auch ohne Umwege sichern.

Das Highlight bilde die Möglichkeit, Gestaltungsmerkmale der Designs vielfältig zu verändern. Zum Beispiel sei es je nach verwendetem Design möglich, die Kopfgrafiken auf jeder Hauptseite wechseln zu lassen, oder die Navigation in Form eines Karussells zu gestalten. Zusätzlich seien viele Seitendetails veränderbar: Benutzer könnten bestimmen, ob Webseiten zentriert oder linksbündig dargestellt werden, ob Bilder rechts oder links erscheinen sollen oder ob ein Absatz hervorgehoben und mit einen größeren Schrifttyp versehen werden soll. Neu sei auch das Feature „Aktionsbutton“, mit dem sich Buttons erstellen und mit Funktionen belegen lassen. Für modernes Web 2.0-Feeling sorge auch die Schlagwortwolke, die manuell oder automatisch mit Begriffen gefüllt werden kann. Von Facebook ließe sich ohne Umwege der neue „Gefällt-mir“-Button in die eigene Webseite einbinden. Zudem könnten Twitter-Nachrichten beliebiger Accounts dargestellt werden.

www.databecker.de

Kommunikation

Lebensgroße Fußballspieler und Drehbücher vom Robo-Journalisten: Vier Beispiele rund um das Thema KI

Nicht nur für private Nutzer ist die smarte Technik ein gern gesehener Helfer: Auch die Medienbranche arbeitet an Methoden, das künstliche Gehirn für innovative Ideen zu nutzen. So lassen erste Medien bereits journalistische Artikel voll automatisiert verfassen. Dies ist nur der Anfang des Artificial Storytellings. Vier Cases, die von nextMedia.Hamburg und der Hamburg Media School identifiziert wurden, beweisen dies. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Top-Studie: China im Fokus der Werbebranche, KI-Tools weiter auf dem Vormarsch – diese Trends sehen CMOs für das Jahr 2019

Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig…

Unsere Jobs in 15 Jahren: Robo-Recruiting, neue Jobs, echte Freizeit?

Die Arbeitswelt befindet sich in einem radikalen Umbruch. Neue Berufsbilder entstehen, bestehende verschwinden,…

Fast Fashion – Modefirmen werdet lauter und schneller!

Kaufen, tragen, weg damit – die Deutschen kaufen immer mehr günstige Kleidung und…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige