Suche

Anzeige

Was Vermarkter bei der Optimierung beachten müssen

SEO im Wandel: Google, Bing und Co. ziehen neben den klassischen „zehn blauen Textlinks“ immer häufiger auch andersartige Ergebnisse hinzu. Um ihre Sichtbarkeit zu gewährleisten, müssen Unternehmen ihre Marketingstrategie an diese Universal Search anpassen.

Anzeige

Im Markt der Suchmaschinenoptimierung bewegt sich etwas: Um die sich verändernden Bedürfnisse der Suchenden zu bedienen, ziehen Google und andere Suchmaschinen vermehrt Ergebnisse aus anderen Kanälen hinzu. Diese zusätzliche Verknüpfung verschiedener Medienformate und digitaler Kanäle nennt sich Digital Asset Optimization (DAO).

„DAO ist die Suchmaschinenoptimierung der Zukunft. Sie bietet bei richtiger Anwendung die einzigartige Möglichkeit, größtmögliche Popularität innerhalb kürzester Zeit zu erzielen“, erläutert Uwe Tippmann, Geschäftsführer von Abakus Internet Marketing. „Bei dieser neuen und sehr umfangreichen Art der Optimierung sollte die Agentur nicht nur verschiedene Datentypen, sondern auch digitale Medienkanäle wie Twitter oder Youtube berücksichtigen.“

Über 76 Prozent der Internetnutzer informieren sich online vor einem Kauf. So ist die Beachtung aktueller SEO-Trends nicht nur für starke Marken überlebenswichtig. Gerade auch kleinere Unternehmen können von einer professionellen, zukunftsorientierten Optimierung profitieren und mit DAO erheblich ihre Sichtbarkeit steigern. „Der Schlüssel dabei ist die Beachtung des Zusammenspiels zwischen den Handlungen des Endnutzers und der Darstellung dieser neuen Arten von Informationen durch die Suchmaschinen“, verrät Uwe Tippmann.

Was die Suchmaschinen bei Universal Search genau berücksichtigen und was Unternehmen bei ihrer Marketingstrategie in Zukunft besonders beachten müssen und mit Digital Asset Optimization (DAO) ihre Sichtbarkeit im Web optimieren können, erläutert Uwe Tippmann ausführlich in seinem Beitrag unter
www.abakus-internet-marketing.de/DAO.htm

.

Kommunikation

Twitter kennt dich genau: Wie Algorithmen aus 144 Metadaten das Leben der Nutzer rekonstruieren

Jeder Tweet übermittelt 144 Metadaten, hat die Studie "You are your Metadata" von Wissenschaftlern aus London herausgefunden. Mit Hilfe der Informationen lassen sich die Leben der Twitter-Nutzer per Algorithmus rekonstruieren, selbst die Verschleierung sei ineffektiv, heißt es. Der teils unbedarfte Umgang der Nutzer mit Daten sei das Hauptproblem, so die Forscher. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Ausruf der „China-Brand-Initiative“: China entdeckt die Macht der Marken

Die Chinesen sind schlau, sehr schlau. Wenn sie ein Problem oder eine Chance…

Zwei der größten Unternehmen aus China und Deutschland unterschreiben strategische Partnerschaft

Suning Holdings Group und SAP SE: Diese beiden Unternehmen wollen gemeinsam fortgeschrittene Forschung…

BVDW veröffentlicht Verhaltenskodex: Wie sich Agenturen im Content-Marketing-Dschungel verhalten sollen

Mehr Ordnung im Chaos Content-Marketing: Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat dafür nun…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige