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Warum Marketer nicht mit der alten Tante JU zum Mond fliegen können

Volker Wiewer erläutert, warum das Marketing eine integrierte Lösung braucht, die den Workflow steuert und alle Aktivitäten zentral verwaltet. © Teradata

Marketing-Organisationen stehen am Scheideweg: Etablierte, traditionelle Tools sind vielerorts noch in den Abteilungen anzutreffen. Modernes Marketing, das die gewandelten Kundenerwartungen aufnimmt und in Echtzeit reagiert, lässt sich damit allerdings nicht machen

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Autor: Volker Wiewer

Der Kundendialog wird immer individueller. Nachrichten werden personalisiert und zum richtigen Zeitpunkt über den passenden Kanal verschickt. Was früher eine Kampagne war, ist heute aufgeteilt in viele kleine Kampagnen mit jeweils eigenen Instrumenten, Inhalten und Zielgruppen. Entsprechend muss der Marketer viel mehr Details im Auge behalten: Wann muss welcher Kampagnenschritt gestartet werden? Welche Inhalte müssen für die verschiedenen Zielgruppen vorgehalten werden? Was kosten die einzelnen Aktivitäten? Und was bringen sie überhaupt?

Mit Excel-Sheets ist das nicht zu schaffen. Und erst recht nicht mit einer „Das haben wir schon immer so gemacht“-Haltung. Nur wer für neue Wege aufgeschlossen ist, kann auch die modernen Online-Kanäle so bespielen, wie der vernetzte Verbraucher es heute ganz selbstverständlich erwartet.

Die Welt verändert sich, und das Marketing muss Schritt halten – mit der schnellen Digitalisierung, der wachsenden Mobilität und den steigenden Ansprüchen der Verbraucher. Der Kundendialog findet heute über durchschnittlich sieben Kanäle statt, deren Aussteuerung ohne die konsequente Ausschöpfung von Automatisierungspotenzialen nicht mehr effektiv zu managen ist.

Das Marketing braucht deshalb eine integrierte Lösung, die – vergleichbar mit dem ERP-System in der Buchhaltung – den Workflow steuert, einzelne Schritte automatisiert und alle Marketingaktivitäten zentral verwaltet. Diese Systeme für das „Marketing Resource Management (MRM)“ sind heute entscheidend für den Marketingerfolg. Sie sorgen für Überblick, helfen bei der Planung und Durchführung der Kampagnen und analysieren Kosten und Ergebnisse in Echtzeit. Und das alles in einer einzigen Lösung, die alle Beteiligten einbindet: Kollegen, Management, Lieferanten und Dienstleister.

Der Umstieg auf eine integrierte, automatisierte Marketinglösung lohnt sich. Ressourcen werden optimal eingesetzt, Zeit, Aufwand und Kosten eingespart. Der Marketer kann die komplexen Anforderungen erfüllen, die intern und extern an ihn gestellt werden. Und endlich kann er auch seinen Beitrag zum Unternehmenserfolg dokumentieren, ohne Nachtschichten einlegen zu müssen.

Vor allem aber tragen MRM-Systeme ganz wesentlich dazu bei, dass Kunden und Interessenten das erhalten, was sie heute zu Recht erwarten: eine individuelle Kommunikation mit relevanten Inhalten zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal.

Deshalb aufgewacht, liebe Marketer! Ihr braucht nicht mit der alten Tante JU zum Mond zu fliegen. Moderne Space Shuttles sind längst verfügbar. Ihr müsst sie nur einsetzen.

Über den Autor: Volker Wiewer ist Vice President International, Marketing Applications bei Teradata.

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