Suche

Werbeanzeige

Wareneingangsprozesse mit Bypass-Steuerung optimieren

Mit Beginn des Jahres 2010 will die Oxaion AG als Anbieter betriebswirtschaftlicher Komplettsoftware für den Mittelstand das neue Enterprise-Resource-Planning-(ERP)-Release 7.0 der Oxaion Business Solution zur Verfügung stellen. Damit soll rund 350 Industrie- und Großhandelskunden die Option auf zahlreiche zusätzliche Funktionalitäten, wie beispielsweise ein Fehlteilemanagement, gewährt werden.

Werbeanzeige

Die neue ERP-Software soll bereits bei der Kommissionierung und am Wareneingang Materialien und Teile erkennen, die für einen Fertigungs-, Verkaufs- oder Service-Auftrag benötigt werden. Dadurch würden sich Durchlaufzeiten reduzieren und der Wareneingangsprozess beschleunigen lassen. Die neue Funktion greife, sobald ein Material kommissioniert werde, aber physisch nicht vorhanden sei.

Als Bestandteil der ERP-Software sei diese in bestehende Prozesse eingebunden. Das nicht vorhandene Material werde in der Fehlteileverwaltung abgelegt. Dieser „Datentopf“ soll jederzeit separat abruf- und selektierbar sein und auch Rückschlüsse über Lieferanten zulassen. Komme es bei einem Lieferanten öfter zu Engpässen, könnten Vorranghierarchien und Bestellrichtlinien verändert werden, damit das Material immer pünktlich eintreffe.

Bei Ankunft des Materials sorge ein Zugangsbeleg dafür, dass Wareneingang und Lager die Ware ohne Umwege beziehungsweise über eine so genannte Bybass-Steuerung dorthin „schleusen“, wo sie benötigt wird. Dabei würden die Teile auf ein virtuelles Lager gebucht und ohne physische Einlagerung weiter wandern. Zuvor gleiche die ERP-Software die Menge im Fehlteilebestand mit der Warenlieferung ab, sodass die Restmenge ins Warenlager geht. Das zu einem Fertigungsauftrag fehlende Material werde im Wareneingang automatisch diesem Auftrag zugewiesen. Falls es mehrere Verursacher gebe, könne die Software dies erkennen und adhoc entscheiden, welcher Fertigungsauftrag Vorrang hat.

www.oxaion.de

Kommunikation

Büroalltag: Warum ist Sitzen eigentlich so schlecht?

64.000 Stunden – das ist die Anzahl der Stunden, die Sie alleine im Büro im Laufe Ihres Arbeitslebens im Sitzen verbringen. Das klingt nicht sehr gesund, oder? Warum Sitzen so schlecht ist und wie Sie trotz Bürojob fit bleiben können, lesen Sie hier. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

ADC-Wettbewerb: Adidas-Schuh der BVG zählt zu den Gewinnern – doch Mercedes räumt richtig ab

Begeisterung beim diesjährigen ADC. Der Jury Chairman Richard Jung und ADC-Präsident Stephan Vogel…

Roundtable zur Zukunft der Werbung: Wo ist Marketing in der Organisation aufgehängt?

Im Sommer 2017 entstand im Dialog zwischen Christian Thunig, Georg Altrogge und Johannes…

Top-Studie: Online gleich nach dem Aufwachen und kurz vor dem Einschlafen – jeder Zweite nutzt Social Media im Bett

Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig…

Werbeanzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige