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Wachsendes Vertrauen führt dieses Jahr zu mehr Umsatz

Das Vertrauen des europäischen Verbrauchers ins Online-Shopping steigt. Eine Studie der European Interactive Advertising Association (EIAA ) untersuchte die Zufriedenheit beim Einkauf im Web.

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Der Erhebung zufolge sind 91 Prozent aller Europäer mit ihren Erfahrungen beim Online-Shopping zufrieden. Ein Drittel der Online-Shopper fühlt sich dabei sicherer als im Jahr 2003. Einer von fünf Europäern erwarb in den letzten zwölf Monaten online mehr als 16 Artikel.

In puncto E-Commerce stehen die Verbraucher aus Großbritannien und Deutschland an der Spitze. Ein Drittel der befragten Briten und ein Viertel der befragten Deutschen geben an, mehr als 16 Einkäufe im Web getätigt zu haben. Von den befragten Europäern gaben 15 Prozent in den vergangenen zwölf Monaten online mehr als 1 400 Euro aus. In Großbritannien und Schweden äußerte ein Viertel der Befragten, im besagten Zeitraum für online angebotene Produkte mehr als 1 400 Euro gezahlt zu haben.

Als möglichen Grund für die hohen Online-Umsätze erkennt die EIAA-Studie das wachsende Vertrauen der Nutzer zum Online-Shopping: Ein Drittel der Studienteilnehmer betrachten den Online-Einkauf heute als sicherer als noch im Jahr 2003. Von den befragten Deutschen bestätigten 31 Prozent, dass sie sich bei ihren Online-Einkäufen sicherer als noch im Vorjahr fühlen; 61 Prozent äußerten, die Sicherheit beim Online-Shopping gleich einzuschätzen und lediglich vier Prozent führten an, sich weniger sicher zu fühlen.

Die EIAA (European Interactive Advertising Association) ist ein pan-europäischer Industrie­verband von Online-Vermarktern. Für die Studie befragten Forscher des Marktforschungsinstituts Millward Brown mehr als 7 000 Personen in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Skandinavien, Belgien und den Niederlanden.

www.eiaa.net

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