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Von branchenfremden Lösungen profitieren

Das Geheimnis pflanzlicher Haftfähigkeit auf Klettverschlüsse zu übertragen, gilt als prominentes Beispiel. Die systematische Suche nach branchenfremden Lösungen heißt Cross-Industry-Innovation und sichert Unternehmen marktentscheidenden Vorsprung.

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Drei Jahre bis zum Patent und zehn Jahre bis zur Serienfertigung dauerte die Entwicklung des Klettverschlusses. Im Verfahren von Cross-Industry-Innovation (CII) geht es schneller, heißt es unter der Überschrift „Kreativ kopieren statt teuer tüfteln“ in der jetzt erschienenen Ausgabe 1/2-2014 der absatzwirtschaft. Unternehmen, die zielorientiert fremde Branchen nach brauchbaren Antworten auf ihre Entwicklungsfragen durchforsten, entlasten damit „spürbar das Forschungs-und-Entwicklungs-Budget“.

Dies belegt der „Research-Report“ von Prof. Ellen Enkel am Institut für Innovationsmanagement der Zeppelin Universität Friedrichshafen. Danach praktizierten 15 der 133 analysierten Betriebe professionelles CII. Ihr Neugeschäft schnitt spürbar profitabler ab: schneller am Markt, mehr Umsatz, kürzere Projektzeiten bei geringeren Kosten und Risiken, da sich Lösungen schon bewährt hatten.

Warnung vor vorschneller Euphorie

So erklärt sich, warum die Nespresso-Milchaufschäumer das Antriebsprinzip von Labormischern nutzen oder der Nike-Sportschuh „Shox“ die Dämpfungstechnik aus der Formel 1 entlehnt. „Verwertbares externes Wissen erkennen, adaptieren und integrieren, das ist der erfolgsentscheidende Dreiklang. Je öfter man es praktiziert, desto besser wird man“, versichert die CII-Expertin Enkel. Doch vor vorschneller Euphorie sei gewarnt, denn auch professionell „abkupfern“ will gelernt sein.

Die Story „Kreativ kopieren statt teuer tüfteln“ lesen Sie in der heute erschienenen Ausgabe 1/2-2014 der absatzwirtschaft: www.absatzwirtschaft-shop.de.

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