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Von Airbnb bis Uber: Sharing-Plattformen bei jedem fünften Deutschen beliebt

Sharing is Caring

Die Sharing beziehungsweise Collaborative Economy ist mittlerweile ein Milliardengeschäft. Dabei geht es vereinfacht gesagt darum, Anbieter und Nutzer von Dienstleistungen über Online-Plattformen zusammenzubringen

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Unter Collaborative Economy fallen beispielsweise Webseiten wie Airbnb oder Uber. In Deutschland hat laut einer Umfrage im Auftrag der Europäischen Kommission bereits jeder fünfte Einwohner solche Angebote genutzt. infografik_5122_nutzung_von_kollaborativen_plattformen_in_der_eu_n

Am beliebtesten sind kollaborative Plattformen demnach in Frankreich (36 Prozent) und Irland (35 Prozent). Dagegen hält sich die Begeisterung bei Ländern, die sonst bei der Nutzung von Online-Angeboten meist weit vorn sind, wie die Niederlande (12 Prozent) oder Großbritannien (8 Prozent) in engen Grenzen.

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Kommentare

  1. Wahnsinn,

    dass dieses „Sharing“ aktuell so sehr genutzt wird, obwohl hier zeitweise nichts günstiger ist, man den ordentlichen Betrieben eine ungeheure und unfaire Konkurrenz vor die Nase setzt und man sich letztendlich damit nur der eigenen Wirtschaft eines auswischt! Steuerlich, handelsrechtlich, sicherheitstechnisch oder versicherungstechnisch ist das alles höchst bedenklich. Wenn sich neuerdings alle Branchen duplizieren lassen und in eine „Sharing“ Branche wandeln, dann kann jeder Privatmann eine KFZ Werkstatt, ein Taxiunternehmen, ein Hotel oder sonstige IT und Handwerksleistungen anbieten, ohne sich auch nur ansatzweise an Auflagen, Gewerberichtlinien, Baugenehmigungen, Versicherungspolicen, Meldepflichten, Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und und und zu halten.

    Somit brauchen wir also keine gewerblichen Regeln mehr und wir wandeln alle Branchen in willkürlichen Handel um. Ich bin gespannt, was die laschen Gemeinden und Regierungen dazu sagen, wenn auf einmal keine Steuern mehr fließen und die Versicherungen über zu viele „unversicherte“ Beschwerden klagen. Oder das Gesundheitsamt, wenn mal wieder ein „Hobbykoch“ daheim ein Restaurant eröffnet und alle Salmonellen bekommen, jedoch diese Küche und der Gastraum nie abgenommen wurde, weil es ja ein normales Wohnzimmer war.

    All das kommt natürlich „noch“ in geringem Ausmaße vor, aber wenn man sich diese Milliardenschweren Boliden wie Airbnb und Uber einmal ansieht, hat man als kleines Unternehmen keine Chance dagegen. Und dann bin ich ja noch gespannt, was der Arbeitsmarkt dazu sagt, wenn immer mehr Menschen arbeitslos gemeldet werden, da die Konkurrenz der Privatdienstleister den ordentlichen Betrieben das Geschäft wegnimmt..

    SEhr gut! Man muss auch alles gutheißen, was sich medial als „sozial“ und „modern“ darstellt…

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