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Vollautomatische Abrechnung für Abos und digitale Produkte

Ein neuer Trend im E-Commerce heißt „Subscription Economy“. Ob Musik-Streaming oder Carsharing – immer mehr Onlineshops und Anbieter von Software as a Service (SaaS) stellen Kunden maßgeschneiderte Abo-Modelle bereit. Laut einer Gartner-Studie werden 2015 mehr als 40 Prozent aller digitalen Produkte als Subscription verkauft. Die Marktforscher schätzen, dass der SaaS-Markt 2015 weltweit Umsätze in Höhe von 22,1 Milliarden US-Dollar erzielt. Liquid Labs, das Innovationslabor der Otto Group, hat mit Reskribe jetzt einen eigenen Anbieter für Abo-Zahlmodelle gegründet.

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Die Idee der Subscription Economy ist einfach: Abonnenten zahlen für die Nutzung oder den Zugang, nicht für den Besitz. Sie beziehen Produkte oder Dienstleistungen regelmäßig, meist unlimitiert über einen Festpreis oder abgerechnet nach tatsächlichem Verbrauch. Dank des Internets sind Abos heutzutage jederzeit einfach zu aktivieren und zu kündigen. Auch für Hersteller und Händler ist das Abo-Modell attraktiv: Sie verkaufen ihre Ware nicht länger stückweise, sondern bauen mit jeder Bestellung eine langfristige und damit ungleich profitablere Kundenbeziehung auf. Kundengewinnungskosten fallen nur einmal an. Und: Abos unterliegen weniger Wettbewerb. Dazu kommen regelmäßige und damit planbare Zahlungsströme sowie viel Raum für Up- und Cross-Selling.

Einbindung in Payment-Systeme

Reskribe richtet sich an alle Anbieter, deren Geschäftsmodell auf einer zyklischen Zahlung basiert. Als professioneller Partner von Abo-Anbietern liefert Reskribe die passende Infrastruktur, um individuelle und wiederkehrende Rechnungen sowie die Abonnentenverwaltung zu automatisieren. Alle in Deutschland gängigen Zahlungsarten sind ebenso im Programm enthalten wie die Einbindung in bestehende Payment-Systeme über ein Application Programming Interface (API) – und das mit wenigen Klicks. Eine monatliche Abrechnung ist ab sofort ohne jeden manuellen Aufwand verbunden.

Sebastian Sieber hat Reskribe unter dem Dach von Liquid Labs aufgebaut – er glaubt an die Revolution des Onlinehandels: „Abos verändern zuerst die Preise, dann die Produkte und am Ende die Anbieter – denn die Händler sind es, die am meisten profitieren.”

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