Suche

Werbeanzeige

Villeroy & Boch startet weltweites Kunst-Projekt „Second Glance“

Für das Projekt "Second Glance" (deutsch: "zweiter Blick") kreierten der US Typografiekünstler Ebon Heath und die Keramikspezialisten von Villeroy & Boch gemeinsam 100 einzigartige und limitierte Kunstwerke aus Keramik. Im Fokus der "LoopArt-Kollektion" stehe die Symbiose aus Kunst, Keramik und Kompetenz. So setze die Zusammenarbeit auf ungewöhnliche, kreativ-handwerkliche Verbindungen, die auf den ersten Blick zwar überraschen mögen, auf den zweiten aber umso besser zusammenpassen.

Werbeanzeige

Das Ergebnis der Kooperation sei typisch Villeroy & Boch, und dennoch ganz anders. Dekorative Grafikelemente mit 18-Karat-Weißgoldanteil und einer neuartigen haptischen Dekorstruktur sollen Versatzstücke der Villeroy & Boch-Markenhistorie – die erst auf den zweiten Blick als solche erkennbar seien – in einen neuen Kontext betten. In liebevoller Handarbeit verwandle Ebon Heath jedes frisch gefertigte Objekt in ein eigenständiges Kunstwerk.

Innovation durch Inspiration

Die enge Zusammenarbeit zwischen Künstler und Unternehmen soll den gezielten Austausch unterschiedlicher Sichtweisen fördern, wodurch neue Ideen entstehen sollen. Dadurch unterscheide sich „Second Glance“ von bisherigen Kunstkooperationen. Im dynamischen Prozess treffe die intuitive Kreativität des kosmopolitischen Künstlers Ebon Heath auf die klaren Strukturen und festgelegten Herstellungsschritte des Unternehmens Villeroy & Boch, das normalerweise in strikten Produktionsstrukturen und eng getakteten Zeitfenstern agiere. Um die Vision des Künstlers zu verwirklichen warfen die Keramikexperten bisherige Denkmuster über Bord und entwickelten neue, innovative Lösungen im Farb- und Dekorbereich. So werde zudem Know-how für zukünftige Produktentwicklungen geschaffen.

Auch der Künstler habe bereits von der interdisziplinären Zusammenarbeit profitiert. So kreierte Ebon Heath, inspiriert durch Villeroy & Bochs Material- und Dekorkompetenz, weitere Second-Glance-Kunstwerke, darunter ein Gedicht im Rahmen der Typographic-Mobiles, die Villeroy & Bochs Kernkompetenz mit Heaths Liebe zur Typografie verschmelzen lassen. Die Kreation aus insgesamt 166 keramischen Buchstaben – bestehend aus den sieben Zeilen und dem Titel seines Second Glance-Gedichts – sei eigens für das Kunstprojekt angefertigt worden.

Kunst-Events weltweit geplant

Einblicke in das Projekt „Second Glance“ gab ein exklusives Launch-Event Anfang Mai in Berlin, bei dem neben ausgewählten LoopArt-Werken auch Schmuck und die Mobiles aus Keramikbuchstaben sowie ein Kurzfilm über den gestalterischen Prozess der Kooperation gezeigt wurden.

Weitere Kunst-Events in anderen Ländern und Metropolen seien bereits geplant. Eine daran anschließende Online-Auktion soll es Kunstliebhabern weltweit ermöglichen, eines der LoopArt-Unikate zu ersteigern. Auch die Tradition der Kunstförderung im Hause Villeroy & Boch werde mit dem Second Glance-Projekt fortgeführt. So spende das Unternehmen einen Teil des Erlöses an das Kinder-Kunst-Museum e.V. – Berlin international.

www.villeroy-boch.com

Kommunikation

Apple will 38 Milliarden Dollar an Steuern nachzahlen – in den USA

Apple will nach der US-Steuerreform den Großteil seiner gewaltigen Geldreserven ins Heimatland bringen. Zusätzlich zu einer beispiellosen Steuerzahlung von 38 Milliarden Dollar (knapp 31 Mrd. Euro) stellte der iPhone-Konzern massive Investitionen in den USA und den Bau eines neuen großen Standorts in Aussicht. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Regie, Kamera, Schnitt, Sound, Visual Effects und International: „Die Klappe 2018“ ist zum 38. Mal ausgeschrieben

"Die Klappe" bildet alle Disziplinen der Bewegtbildkommunikation ab und wird als einziger rein deutschsprachiger…

Zwischen Ekel-Challenges und Kotzfrüchten: Diese Werbekunden präsentieren ihre Produkte beim RTL-Dschungelcamp

Wenn es eine Show im deutschen Fernsehen gibt, die durch Sonderwerbeformen glänzt, dann…

Roboter Somnox hilft beim schlafen… und er atmet

Der SPIEGEL titelte jüngst: „Dumm wie ein Sieb“ und tatsächlich sind Roboter heute…

Werbeanzeige

Werbeanzeige