Suche

Werbeanzeige

Vertriebsreporting erfasst Albi-Saftverkauf

In Berghülen auf der Schwäbischen Alb weiß man jetzt noch besser Bescheid, wo Kunden in Deutschland Säfte der Albi GmbH & Co. KG einkaufen. Seit mehr als 80 Jahren liefert das Familienunternehmen diese deutschlandweit aus. Die Sortimentsführung und die Verkaufspreiserhebungen im Einzelhandel wurden dazu per Tabellenkalkulation erfasst. Die Firmenzentrale führte die Daten anschließend zusammen und wertete sie aus. Mit der Einführung des neuen Reportingsystems „WiminnoCRM“ im Herbst 2011 ist das Verwalten tausender von Märkten effektiver und einfacher planbar geworden.

Werbeanzeige

von Jens Wilhelm

„Zuvor bedeutete das Nachhalten der Daten immer einen großen Aufwand und wahnsinnigen Papierkrieg“, sagt Albi-Geschäftsführer Sven-Eric Frisch. Nun erfassen die Bezirksleiter mit wenigen Klicks auf dem Laptop die Listung der Albi-Produkte im Markt und liefern der Zentrale umgehend belastbares Datenmaterial für den Vertrieb. Durch eine webbasierte Vertriebsreporting-Lösung der Wilhelm Innovative Medien GmbH werden die Bestandsdaten der Albi-Zentrale (wie Artikel-ID, Kundenartikel-Nummer, Größe, Listung der einzelnen Märkte/Marktgruppen etc.) direkt beim Besuch der Bezirksleiter vom Point of Sale (PoS) aus übermittelt. Die Tabellenkalkulation dauerte manchmal Tage. Der konkrete Vorteil gegenüber früher liegt also vorrangig in der Zeitersparnis. „Somit können wir Soll- und Ist- Listungen der Artikel jetzt aus tausenden von Handelsmärkten in Echtzeit miteinander abgleichen, ohne die interne EDV zu belasten“, betont Frisch.

Eine leistungsstarke MySQL-Datenbank im Rechenzentrum des Softwareunternehmens Wilhelm Innovative Medien speichere die Abfragen und ermögliche unterschiedliche Auswertungen. Schnell verfügbar und effektiv seien etwa Prämienbewertungen, Verkaufspreisspiegel und Sortimentsumsetzungen. „Die Reports können wir mit jeder Abfrage ‚on-the-fly‘ erzeugen“, schildert Frisch. Das System erlaubt auch den individuellen Zuschnitt von Reporting-Bezirken und erinnert an fällige Besuche am PoS. Zusätzlich verfügt das Reporting-System über ein Modul zur Abrechnung der Spesen. Die Bezirksleiter geben ihre Reisedaten folglich unterwegs ein. Mit WiminnoCRM können Reisedaten mit Besuchsdaten am PoS abgeglichen werden. Albi bekommt so auch den Überblick über durchschnittlich anfallende Spesen nach Bezirksgröße.

„Mit dem neuen Vertriebsreporting haben wir schnell das nötige Feedback, in welchen Vertriebsschienen neue Produkte wie Albi-Enerjuice präsent sind“, meint Frisch. Albi hat dank schnellerer Rückmeldung sofort Kenntnisse über die aktuellen Listungsstände und die körperliche Umsetzung von Neulistungen. Die Ergebnisse aus dem Reporting führen zu mehr Transparenz und fließen in die laufenden Kundengespräche ein. Als nächste Erweiterung stehe ein Modul zur Routenoptimierung an, um die Arbeit der Bezirksleiter zu erleichtern.

www.albi.de

Über den Autor:
Jens Wilhelm ist Geschäftsführer der Wilhelm Innovative Medien GmbH.

Kommunikation

„Weil Hitler gerade nicht kann“: ZDF-„heute-show“ frisiert AfD-Plakate um und polarisiert damit im Social Web

"#heuteshow-Leaks: Das sind die neuen AfD-Plakate", schreibt die Redaktion der Satire-Sendung "heute-show" bei Facebook und Twitter. Dazu wurden vier Fotos veröffentlicht, die AfD-Wahlplakate zeigen, an denen die Satiriker vom ZDF Hand angelegt haben. Denn nun heißt es etwa "Bernd statt Börek" und "Weil Hitler gerade nicht kann." Im Social Web wurde die Aktion zum Hit, es gibt aber auch Kritik. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Sie snappen 30 Minuten am Tag: Snapchat meldet fünf Millionen deutsche Nutzer

Auf der diesjährigen Dmexco ist ein Newcomer vertreten, der in den vergangenen beiden…

Dekadente Luxusreisen: So originell binden Chefs ihre Mitarbeiter ans Unternehmen

Wie bindet man Mitarbeiter an eine Firma? Das Unternehmen UNIQ GmbH, zu dem…

Das sind die wichtigsten Verteidigungsmaßnahmen um Ihren Workspace zu schützen

200.000 betroffene Computer in 150 Ländern, hunderte Millionen Dollar Schaden. Ein Erpressungstrojaner namens…

Werbeanzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige