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Verluste in Millionen

Die Terroranschläge in den USA vergangene Woche haben den Medien schweren finanziellen Schaden zugefügt. Bei den US-TV-Sendern belaufen sich die Verluste aus den entfallenden Werbeeinnahmen -nach diversen Schätzungen- auf rund 600 Millionen Dollar. Analysten warnen davor, dass sich die Erlöse, auch aufgrund der drohenden Rezession, erst im Laufe des Jahres 2002 erholen könnten.

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Seit Montag strahlen die Fernsehprogramme wieder Werbespots aus, nachdem sie bereits seit dem Wochenende wieder großteils die geplanten Sendungen zeigen. Änderungen gab es bei Actionprogrammen, die gegen Unterhaltungssendungen ausgetauscht wurden.

Auch die Printmedien sind betroffen. Viele Printkampagnen sind auf Eis gelegt bzw. verschoben. Vor allem Reise- und Finanzunternehmen verzichten derzeit auf Einschaltungen. Mehr denn je werden Kondolenzinserate geschaltet. Vor allem in der New York Times sind in den vergangenen Tagen zahlreiche Sympathiebekundungen zu finden gewesen.

Darunter waren nicht nur regelmäßige Inserenten wie der Juwelier Tiffany, sondern auch ausländische Regierungen wie Kuwait, Kanada oder Deutschland. Laut New York Times werden für diese Inserate die normalen Gebühren verrechnet.

www.pressetext.com

Digital

PR-Debakel: Facebooks Werbechef erntet für Trump-freundliche Auslegung der Wahl-Untersuchung Shitstorm

Facebook kann in seiner Kommunikation im Moment nichts mehr richtigmachen. So auch am Wochenende, als Werbechef Rob Goldman bei den andauernden Ermittlungen um die russische Einmischung in die US-Wahl mittels Anzeigen auf Facebook Äußerungen auf Twitter machte, die Präsident Trump in die Hände spielten. Nach 48 Stunden im Fegefeuer der sozialen Medien ruderte Goldman nun bedröppelt zurück.  mehr…

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