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Verlage verkünden Preisstabilität bei Anzeigen

Die Anzeigenpreise der Zeitschriften werden im kommenden Jahr nur geringfügig steigen. Dies geht aus der neuen Anzeigenpreisübersicht für über 700 Publikumszeitschriften hervor, die der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) jetzt veröffentlicht hat. Die Erhöhung des durchschnittlichen Preises für eine ganzseitige, vierfarbige Anzeige wird zwei Prozent betragen. „Man muss einfach realistische Preise fordern. Die Preise waren vorher nicht eingebrochen und daher erschien eine zweiprozentige Erhöhung passend“, erklärt Peter Klotzki, verantwortlich für Presse und Kommunikation beim Verband.

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243 Titel haben ihre Anzeigenpreise auf dem Vorjahresniveau belassen. „Die Zeitschriftenverlage setzen damit ihre moderate und marktgerechte Preispolitik auch im kommenden Jahr fort“, kommentiert Holger Busch, Geschäftsführer Marketing Anzeigen im VDZ, die aktuelle Preisrunde. Die Preisstabilität der Publikumszeitschriften ist gerade im intermedialen Wettbewerb ein wichtiges Signal für die werbungtreibende Wirtschaft. Im Übrigen zeigen die relevanten Leistungswertentwicklungen eine weitgehend stabile, in einzelnen Segmenten und Titeln sogar steigende Kommunikationsleistung der Publikumszeitschriften. „Dies unterstreicht den erhöhten Wert als Werbeträger“, betont Holger Busch. „Dieser Entwicklung trägt auch die werbungtreibende Wirtschaft in diesem Jahr durch steigende Ausgaben in Publikumszeitschriften Rechnung.“

Auch im kommenden Jahr bieten 139 Titel sogenannte Saisonpreise, die je nach Nachfrageintensität von Monat zu Monat differieren. Zusätzlich veröffentlicht der VDZ auf Basis der Meldungen der Verlage auch die jeweiligen monatlichen Saisonpreise dieser Titel. Die kompletten Tarifinformationen über sämtliche Formate, Farben, Rabatte, Termine und Sonderwerbeformen werden Anfang Oktober über das gemeinsame Internetportal PZ-online veröffentlicht. Eine frühe Veröffentlichung der Anzeigenliste ist nach Ansicht von Peter Klotzki gut für die Budgetplanung: „Wir wollen die Anzeigenwirkung einfach besser sichtbar machen.“ pte

www.pz-online.de

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