Suche

Werbeanzeige

Verbrauchs- und Medienanalyse berücksichtigt EU-Ausländer

In diesen Tagen erscheint die aktuelle Verbrauchs- und Medienanalyse "Vuma 2009". Die Studie weist insgesamt rund 160 Radiosender und Kombinationen aus. Neben den Radioangeboten können Werbetreibende 20 Fernsehsender auf der Ebene Werbemittel- und Werbeträgerkontaktchance vergleichen.

Werbeanzeige

Die Studie bildet die Grundgesamtheit Deutsche und in Deutschland lebende EU-Ausländer ab 14 Jahre ab. „Mit der Erweiterung der Datenbasis um die EU-Ausländer folgen wir dem von der Media-Analyse Radio eingeschlagenen Weg“, erläutert Vuma-Sprecherin Henriette Hoffmann. „Damit können Werbekunden die Leistungsdaten von Fernsehen und Radio auch auf dieser breiten Basis vergleichen“, ergänzt Dr. Michael Keller, stellvertretender Sprecher der Vuma. Das AGF/GfK-Fernsehpanel beinhaltet bereits seit mehreren Jahren EU-Ausländer.

Mit dieser Gruppe von 2,16 Millionen Personen ab 14 Jahre kommt ein weiteres Konsumpotenzial zum Vuma-Datenpool hinzu. Auftraggeber der Studie sind ARD-Werbung Sales & Services (AS&S), RMS Radio Marketing Service und das ZDF Werbefernsehen. Die Vuma gilt als wichtigste Markt-Media-Studie für die Planung von Radio und Fernsehen.

Die Daten zur Mediennutzung lassen sich mit Konsumdaten kombinieren. Werbetreibende können hier rund 1 200 Marken aus den Bereichen schnelldrehende Konsumgüter (FMCGs), langlebige Gebrauchsgegenstände, Dienstleistungen/Handel und die Sinus-Milieus als psychografische Zielgruppeninformation abrufen.

Die Leistungswerte der Radiosender und Kombinationen wurden an die ma 2008 Radio II Update angepasst. Beim Fernsehen sind es Nutzungsdaten zu 20 Fernsehsendern sowie sämtliche großen privaten Angebote, die entsprechend an die Daten des AGF/GfK Fernsehpanels angepasst wurden. Werbungtreibende und Agenturen können ihre Zählungen bei den Vuma-Mitgliedern in Auftrag geben. Interessierte können sich die Basisauswertung als pdf-Datei herunterladen.

www.vuma.de

Digital

Debatte um Digital-Dominanz: Sollten Amazon, Google und Facebook aufgespalten werden?

Es ist ohne jede Frage die Dekade der digitalen Champions: Die Internet-Platzhirsche Google, Amazon und Facebook beherrschen zusammen mit den beiden Tech-Pionieren Apple und Microsoft die Börsen- und Wirtschaftswelt seit Jahren. Doch die Machtkonzentration führt inzwischen zu Problemen für Wirtschaft und Gesellschaft. Marketing-Professor Scott Galloway eröffnet daher die Debatte über eine Aufspaltung der De-facto-Monopolisten.  mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Schwedens flinker Sprung zum bargeldlosen Land: Die Kronen verschwinden zu schnell

Es scheint so als wäre es das fortschrittlichste Land der Welt: Schweden besitzt…

Jameda muss umrüsten, um keine weiteren Klagen zu erhalten: „Das Geschäftsmodell ist vom Gericht nicht verworfen worden”

Viele Ärzte sehen die Seite Jameda kritisch, selbst wenn sie dort gute Noten…

Ziemlich beste Feinde: Ein neues Buch über Snaps Aufstieg zeigt, wie Facebook Snapchat zum Durchbruch verhalf

Die Fehde ist legendär: Es gibt wohl kaum zwei CEOs im Silicon Valley,…

Werbeanzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige