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Zu viele Aufgaben: So überfordert sind PR-Mitarbeiter

So frustriert sind Mitarbeiter in der PR-Branche © Faktenkontor, news aktuell 2015

Wie soll ich das bloß alles schaffen? In der vorgegebenen Zeit und mit den vorhandenen Ressourcen? Zu viele Aufgaben für zu wenig Mitarbeiter: Das ist mit Abstand der größte Frust-Faktor in deutschen Pressestellen. Die dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor veranschaulichen in einer neuen Infografik die häufigsten Ursachen für Unzufriedenheit im PR-Job.

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Mehr als 480 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Pressestellen haben an der Umfrage teilgenommen. Demnach geben 40 Prozent der Befragten an, dass sie die vielen Aufgaben nicht mehr bewältigen können und überfordert sind. 29 Prozent sind davon frustriert, dass sich ihre Erfolge nicht eindeutig messen lassen und ihre Arbeit nicht wertgeschätzt wird. Und 23 Prozent beklagen, dass PR vom Topmanagement nicht ernstgenommen wird.

Das Gehalt sorgt für wenig Unmut

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Für vergleichsweise wenig Unmut sorgt hingegen das Gehalt. Nur knapp jeder Fünfte (18 Prozent) fühlt sich schlecht bezahlt. Noch positiver fällt die Beurteilung der persönlichen Weiterentwicklung am Arbeitsplatz aus.

Die Umfrageergebnisse im Detail:

1. Zu wenig Mitarbeiter für zu viele Aufgaben (40 Prozent)

2. Erfolge sind nicht eindeutig messbar (29 Prozent)

3. PR wird vom Top-Management nicht ernstgenommen (23 Prozent) 4. Budgetmangel (21 Prozent) 5. Erfolge werden nicht anerkannt (18 Prozent)

6. Niedriges Gehalt (18 Prozent)

7. Schlechte Work-Life-Balance (13 Prozent)

8. Unfähige Vorgesetzte (12 Prozent)

9. Ständige Einmischung von „oben“ (11 Prozent)

10. Wenig Gestaltungsspielraum (11 Prozent)

11. Keine Perspektive (10 Prozent)

12. Unfaire Journalisten (10 Prozent)

13. Schlechte PR-Agenturen (8 Prozent)

14. Starre Hierarchien (7 Prozent)

15. Ideenklau (5 Prozent) Quelle: Social Media Trendmonitor 2015

 

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