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Über Auslandsmessen neue Märkte erschließen

Neukunden-Werbung, Marktbeobachtung und Imagepflege sind die drei wichtigsten Ziele, die Aussteller offizieller deutscher Gemeinschaftsbeteiligungen verfolgen. Es folgen die Einführung neuer Produkte und Vertragsabschlüsse.

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Dies ergab eine Umfrage des Ausstellungs- und Messe-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft (AUMA) unter den Teilnehmern des Auslandsmesseprogramms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit im Jahr 2002.
Die Aussteller konnten ihre drei wichtigsten Ziele auch zu einem erheblichen Prozentsatz erreichen: Die Ziele Kundenwerbung und Marktbeobachtung werden von mehr als 50 Prozent der Aussteller erreicht, Imagewerbung von 45 Prozent, Einführung von Produkten von knapp 35 Prozent.

Da offizielle Beteiligungen gerade in schwierigen und weit entfernten Auslandsmärkten vorrangig dazu dienen, erstmals in diesen Regionen Fuß zu fassen, ist es folgerichtig, dass Ziele wie Marktbeobachtung und Kundenwerbung im Vordergrund stehen.
Bestätigt wurde erneut die mittelständische Prägung der Teilnehmer: Über 93 Prozent der ausstellenden Firmen an offiziellen Auslandsmessebeteiligungen haben bis zu 1000 Mitarbeiter, über die Hälfte hat höchstens 100. Die Auslandsmesseförderung wird also gerade von kleinen Firmen intensiv genutzt.

Die befragten Unternehmen beteiligten sich 2002 im Durchschnitt 5,8 Mal an Auslandsmessen, davon an 4,6 Messen individuell, d.h. ohne Unterstützung von Bund oder Ländern. Die Firmen stehen also beim größeren Teil ihrer Auslandsmesseaktivitäten auf eigenen Füßen und nutzen die öffentliche Förderung nur für Märkte, die für sie schwierig oder noch unbekannt sind.

Informationen über das Auslandsmesseprogramm sowie eine Liste der geförderten Messen finden Sie unter:

www.auma.de

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