Suche

Anzeige

TV-Aufsicht in UK will zu bestimmten Zeiten keine Food-Werbung

In Großbritannien will die Medienaufsichtsbehörde Ofcom, Werbung für Essen und Getränke während der Zeiten, in denen viele Kinder Fernsehen, zu untersagen. Diese Maßnahme soll helfen, gegen das Problem des Übergewichts bei Kindern und Jugendlichen vorzugehen.

Anzeige

Die britischen Fernsehsender ITV, Channel 4 und Channel Five verfassten einen offenen Brief an die Kulturministerin Tessa Jowell, in dem sie ihre Besorgnis über die Verbote ausdrücken. Danach erwarten die Fernsehstationen starke finanzielle Einbußen durch fehlende Werbeeinnahmen und fürchten, nicht mehr mit BBC konkurrieren zu können. Die Fernsehstationen kritisieren die Regelung als kontraproduktiv, da sie den Sendern die Mittel für Produktionen nehmen, die Ernährung und Lebensstil positiv beeinflussen könnten.

Wie Channel 4 Chef Andy Duncan in seinem offenen Brief an die Ministerin schreibt, finanzieren sich die Sender ausschließlich durch Werbeeinnahmen und Sponsoring und stecken ihre gesamten Einnahmen wieder in die Sendungsproduktion. Ofcom hatte die Werbeverluste durch das Verbot auf 140 Millionen Pfund pro Jahr geschätzt, die Sender sprechen jedoch von Verlusten von bis zu 300 Millionen Pfund. pte

www.ofcom.org.uk/

Digital

In sieben Schritten zur multilingualen Website

Der Eintritt in neue Märkte hilft Unternehmen, den Kundenstamm zu erweitern und die Wettbewerbsfähigkeit sowie den Unternehmenserfolg zu sichern. Dabei gilt es, einige Herausforderungen zu meistern, zum Beispiel muss die eigene Software multilingual ausgerollt werden. Hier ist gute Planung gefragt. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

GroupM kritisiert Facebook: “Keine für die echte Welt geeigneten Messeinheiten”

Das umsatzstärkste Werbemedienunternehmen der Welt, GroupM, hat scharfe Kritik an Facebook geübt. Gegenüber…

Milliarden-Deal von Adobe: US-Softwarehersteller übernimmt Marketing-Spezialist Marketo

Der Marketing-Spezialist Marketo gehört bald zu Adobe. Der US-Softwarehersteller sichert sich das Unternehmen…

Sexismus und Diskriminierung: Werberat verteilt öffentliche Rügen wegen „herabwürdigender“ Werbung

Sieben Unternehmen hat es getroffen. Der Deutsche Werberat hat öffentliche Rügen gegen deren…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige