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Top-Weihnachtsstudie: Smarte Technik auf dem Wunschzettel ganz oben

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Top 3: Der Nikolaus kommt fast in jedes Haus

Jahr für Jahr kommt vor dem Weihnachtsmann der Nikolaus – und in den meisten Kinderstiefeln werden an diesem Tag Geschenke stecken. Wie die Infografik von Statista zeigt, wollen 99 Prozent der Deutschen Stiefel füllen. 43 Prozent der Befragten wollen Sie mit Süßigkeiten füllen, 10 Prozent mit Geschenken und 44 Prozent mit Geschenken und Süßigkeiten.

Bei der Frage, ob Knecht Ruprecht zum Nikolaus-Brauch dazugehört, scheiden sich dagegen die Geister. Knapp die Hälfte aller Deutschen würde mit „Nein“ oder „Eher nein“ antworten – rund die andere Hälfte dagegen mit „Ja, auf jeden Fall“ oder „Eher ja“. Knecht Ruprecht gilt als Begleiter des Nikolaus, der unartige Kinder bestraft.

Top 4: Deutsche fühlen sich auf Weihnachtsmärkten sicher

Der Bombenfund nahe des Potsdamer Weihnachtsmarktes sorgte am Wochenende für Aufruhr. In den sozialen Medien äußern die Nutzer jedoch nur in vergleichsweise wenigen Beiträgen Sicherheitsbedenken. Das ist das Ergebnis einer Analyse vom Social Media-Monitoring-Unternehmen VICO Research & Consulting. Das Unternehmen hat knapp eine Viertel Millionen deutschsprachige Social Media-Beiträge zum Thema untersucht.

Insgesamt sind rund 50 Prozent der erfassten Beiträge positiver Natur, 41 Prozent neutral und nur 10,5 Prozent negativ. So freuen sich die meisten Social Media-Nutzer auf die Adventszeit und darauf, mit ihren Freunden einen Weihnachtsmarkt zu besuchen. In besonders vielen Beiträgen werden die Weihnachtsmärkte zudem mit dem Verzehr von Glühwein in Verbindung gebracht. In elf Prozent der erfassten Beiträge wird das alkoholische Heißgetränk erwähnt.

Noch häufiger, nämlich in 17,5 Prozent aller Beiträge, wird die Sicherheit an den Weihnachtsmärkten angesprochen. In den meisten dieser Beiträge setzen sich die Nutzer nicht wertend mit dem Thema auseinander. Das liegt unter anderem daran, dass das Thema besonders häufig auf diversen Nachrichten-Portalen sachlich diskutiert wird. In über 26 Prozent der Beiträge wird die Sicherheitslage als unbedenklich wahrgenommen, in knapp 21,5 Prozent der Beiträge jedoch als bedenklich. Oft werden in diesem Zusammenhang die vorhandenen Sicherheitsmaßnahmen diskutiert. So fragen sich die einen, ob diese ausreichend seien, während die anderen eine generelle Notwendigkeit von Absperrungen und Beton-Pollern hinterfragen.

Den Höhepunkt erreichte die erfasste Kommunikation am ersten Adventwochenende im Zusammenhang mit dem vermeintlichen Bombenfund nahe des Potsdamer Weihnachtsmarkts, der daraufhin teilweise gesperrt wurde. In rund 6,4 Prozent der Gesamtkommunikation beziehen sich die Social Media-Nutzer auf diesen Fall. Während sich in fast drei Viertel dieser Beiträge neutral mit dem Thema auseinandergesetzt wird, sprechen rund 11 Prozent der Nutzer in diesem Zusammenhang von fehlender Sicherheit und sogar von möglichem Terror. Nachdem sich jedoch schnell die Nachricht verbreitet, dass die Bombe vermutlich nicht zündfähig war und eindeutig keinem Weihnachtsmarkt galt, argumentieren viele Nutzer gegen diese negativen Äußerungen. Insgesamt in 15 Prozent der Beiträge ist das der Fall.

Einen Anteil von etwa fünf Prozent der Gesamtkommunikation macht zudem die Diskussion um mögliche Namensänderungen der Weihnachtsmärkte aus. Hier dominieren vor allem die Nutzer, die sich nicht damit anfreunden können, zukünftig Wintermärkte statt Weihnachtsmärkte zu besuchen. In 68,5 Prozent der Beiträge vertreten die Social-Web-Nutzer diese Meinung. In etwas mehr als 30 Prozent der Beiträge stören sich die Nutzer hingegen nicht an der Namensänderung und loben den Gedanken, dadurch alle Glaubensgemeinschaften zu integrieren.

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