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Tipps für den perfekten Social Media-Beitrag

Wie bringt man Nutzer dazu, den geposteten Facebook-Beitrag nicht nur mit dem Blick zu streifen, sondern auch anzuklicken? Ein paar kleine Tricks können dabei helfen, im Social Web als Unternehmen auf sich aufmerksam zu machen.

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Myclever Agency hat anschaulich zusammengefasst, auf welche Punkte Unternehmen bei der Nutzung verschiedener sozialer Netzwerke achten sollten:

Facebook

Integrierte Bilder oder Videos sind mittlerweile essentieller Bestandteil eines jeden Facebook-Posts. Außerdem hat sich gezeigt, dass weniger als zwei Posts pro Woche oder mehr als zwei Posts pro Tag negative Effekte auf Fanzahl oder Engagement haben können. Fünf bis zehn Posts pro Woche sollten also reichen – am besten zu Zeiten, zu denen die eigenen Facebook-Fans auch online sind.

LinkedIn

Das Netzwerk eignet sich besonders für die B2B-Kommunikation. Vor diesem Hintergrund macht es vor allem Sinn, fachliche Inhalte zu teilen. Wichtig ist hier die vorherige Analyse und Bestimmung der Zielgruppe bzw. Nutzergruppe. Insgesamt sollte außerdem darauf geachtet werden, die Posts kurz zu halten und auf den Punkt zu bringen. Dabei helfen beispielsweise kurze Sätze.

Twitter

Bei Twitter muss man sich kurz fassen. Umso mehr sollten Nutzer darauf achten, dafür nicht die grammatikalische Korrektheit der Sprache aufzugeben. Abkürzungen sollten möglichst vermieden werden. Fragen oder Fakten können als Aufhänger für Dialog fungieren, Erwähnungen anderer Nutzer animieren diese – und ihre Follower zusätzlich. Auch hier gilt: Bilder und Videos erhöhen die Aufmerksamkeit.

Vine

Beim Videoclip-Netzwerk Vine zählen vor allem Hashtags. Dazu sollte man wissen, welche davon gerade populär sind. Außerdem: Keine Eile beim Erstellen von Clips! Da man diese im Nachhinein nicht bearbeiten kann, sollten Nutzer lieber mehr Zeit investieren, sie herzustellen. Die größte Falle dabei sind Hintergrundgeräusche. Sie sollten weitestgehend vermieden werden.

Youtube

Bei Youtubevideos bewähren sich – neben inhaltlicher und optischer Qualität– vor allem Kleinigkeiten: Der Dateiname sollte angepasst werden, damit Suchmaschinen das Video finden können. Dabei helfen außerdem Tags in Form von passenden Schlüsselbegriffen. Der Titel sollte Aufmerksamkeit erregen, die Beschreibung weitere Details verraten, wie Hintergrund des Inhalts und Verlinkungen auf weitere Social Media-Kanäle.

Pinterest

Bilder ohne menschliche Gesichter werden auf Pinterest zu 23 Prozent öfter geteilt, als mit. Auch Bilder mit dominanten Farben – rot, dunkelgrün, pink – erzeugen dreimal so viel Interaktivität, wie solche ohne. Besonders die Farbe Rot ist dabei ausschlaggebend.

Tumblr

Aktivität ist alles auf Tumblr. Nutzer, die Aufmerksamkeit wollen, sollten anderen Nutzern Aufmerksamkeit schenken. Also: Folgen, liken, Rebloggen. Die Verwendung von Hashtags hilft zudem dabei, den eigenen Post zu bewerben und auffindbar zu machen.

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Kommentare

  1. Im Text findest sich ein Widerspruch zur Grafik. Die Grafik sagt, bei Pinterest werden Bilder ohne menschliche Gesichter bis zu 23% öfter geteilt, der Text sagt das Gegenteil. Was stimmt nun?

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