Suche

Werbeanzeige

Telekom droht massive Abwanderung von Kunden

Ein Drittel der Telekom-Kunden will wegen der Abhöraffäre „bestimmt“ oder „wahrscheinlich“ zu einem anderen Anbieter wechseln. Weitere 23 Prozent haben sich noch nicht entschieden und wollen „vielleicht“ wechseln. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Kölner Marktforschungsinstituts Psychonomics im Auftrag der Wirtschaftswoche.

Werbeanzeige

Auch hat fast jeder zweite Befragte das Vertrauen in den Magenta-Konzern verloren – nach dem Motto, wenn Journalisten bespitzelt werden, sind wohl auch die Kundendaten nicht sicher. Zudem verschlechterte sich das ohnehin negative Image bereits deutlich. Seit die Staatsanwälte gegen Telekom-Manager sowie gegen Aufsichtsratschef Klaus Zumwinkel ermitteln, kommen auf zwei Freunde der Marke drei Gegner. Allerdings müssen viele Festnetz- und Mobilfunkkunden der Deutschen Telekom zunächst noch die Treue halten, weil das Unternehmen sie mit Zweijahresverträgen gebunden hat.

www.wiwo.de

Kommunikation

„Weil Hitler gerade nicht kann“: ZDF-„heute-show“ frisiert AfD-Plakate um und polarisiert damit im Social Web

"#heuteshow-Leaks: Das sind die neuen AfD-Plakate", schreibt die Redaktion der Satire-Sendung "heute-show" bei Facebook und Twitter. Dazu wurden vier Fotos veröffentlicht, die AfD-Wahlplakate zeigen, an denen die Satiriker vom ZDF Hand angelegt haben. Denn nun heißt es etwa "Bernd statt Börek" und "Weil Hitler gerade nicht kann." Im Social Web wurde die Aktion zum Hit, es gibt aber auch Kritik. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Sie snappen 30 Minuten am Tag: Snapchat meldet fünf Millionen deutsche Nutzer

Auf der diesjährigen Dmexco ist ein Newcomer vertreten, der in den vergangenen beiden…

Dekadente Luxusreisen: So originell binden Chefs ihre Mitarbeiter ans Unternehmen

Wie bindet man Mitarbeiter an eine Firma? Das Unternehmen UNIQ GmbH, zu dem…

Das sind die wichtigsten Verteidigungsmaßnahmen um Ihren Workspace zu schützen

200.000 betroffene Computer in 150 Ländern, hunderte Millionen Dollar Schaden. Ein Erpressungstrojaner namens…

Werbeanzeige

Werbeanzeige