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Teil der Werbebudgets geht an Klick-Betrüger

Die Online-Werbedienste bei Google, Yahoo oder Microsoft sind ein wahrer Magnet für Betrüger. Immer mehr Portal- und Webseitenbetreiber ergaunern sich etwa bei Google Adwords stark steigende Anteile der Marketingbudgets von Unternehmen. So hat die Mogelei mit Cost-per-Click-Anzeigen signifikant zugenommen, wie der Online-Werbe-Datendienstleister Click Forensics aufzeigt. Mit meist nur geringen Beträgen für die einzelnen Betrüger verursachen sie bei den Werbetreibenden einen Millionenschaden.

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Neben dem Suchmaschinenmarketing bei den großen Internet- und Technologiekonzernen nimmt der Betrug mit Online-Werbung etwa bei Shopping-Vergleichsseiten und in sozialen Netzwerken zu. Click Forensics hat den Web-Traffic von mehr als 300 Werbenetzwerken veranschaulicht. Betroffen sind sowohl kleine als auch große Firmen. Insgesamt ist die durchschnittliche Klick-Betrugsrate auf 22,3 Prozent gestiegen. Vor einem Jahr notierte der Wert noch bei 14,1 Prozent. Ein nicht unwesentlicher Teil der Werbebudgets fällt somit den Gaunern zum Opfer.

Das größte Volumen an betrügerischen Klicks außerhalb Nordamerikas wird den Angaben nach in Japan, in den Niederlanden, auf den Philippinen und in China generiert. Der Anstieg ist auf mehr verschiedenartige Quellen wie etwa mobile Proxies zurückzuführen. „Da Werbung in Videos, Social Networks und auf Mobilgeräten weiter zunimmt, müssen Werbetreibende auf die Qualität des Traffics, den sie erhalten, besonders gut achten“, sagt Click-Forensics-CEO Paul Pellman. pte

www.clickforensics.com

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