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Themenseite: Zukunft der Printmedien

  • Special: Die Zukunft der Printmedien

    Die Verlagshäuser stehen vor großen Herausforderungen. absatzwirtschaft-Autor Roland Karle hat daher die Dickschiffe der Branche einmal genauer unter die Lupe genommen: Wie verdienen Burda, Gruner + Jahr, Bauer oder Axel Springer ihr Geld, wo haben Sie die Zeichen der Zeit nicht erkannt, was haben sie richtig gemacht und welche Chancen bieten sich den Verlagen in Zukunft. Das und mehr in unserem aktuellen Online-Special zur Zukunft der Printmedien.

  • Zeitschriften: Reichweite stabil, Zukunft crossmedial

    Die Ergebnisse der aktuellen Media-Analyse überraschen nicht. Die Magazine verlieren leicht, jedoch auf hohem Niveau. Vor allem bei den Top-Titeln geht die Zahl der Nutzer teilweise deutlich zurück.

  • Burda: Wachstum begleitet den Wandel

    Hubert Burda hat sich früh mit der Entwicklung der digitalen Welt beschäftigt, aber anfangs so manche Chance verpasst. Inzwischen steht sein Medienhaus auf stabilen Beinen. Print funktioniert noch immer gut, während sich Vermarktung, Portale und Handel im Internet zur Wachstumslokomotive entwickeln. Zuletzt stiegen die Erlöse des Konzerns um mehr als ein Viertel. Auch künftig sind zweistellige Zuwachsraten bei profitablem Geschäft geplant.

  • Gruner + Jahr: Unternehmen in schwebendem Verfahren

    Im Gegensatz zu anderen Großverlagen hat Gruner + Jahr seine digitalen Aktivitäten streng am klassischen Kerngeschäft ausgerichtet. Das hat eine lange Zeit funktioniert, Umsatz und Ergebnis fielen ordentlich aus. Nun muss sich die Bertelsmann-Tochter wegen einbrechender Anzeigenmärkte und stagnierendem Vertriebsgeschäft auf schrumpfende Geschäfte einstellen.

  • Bauer Media Group bleibt Print treu und expandiert kräftig

    Während sich andere Verlage schweißtropfend mit digitalen Umbauarbeiten befassen, wächst die Bauer Media Group im Geschäft mit Zeitschriften fröhlich vor sich hin. Gut 60 Prozent des auf fast 2,2 Milliarden Euro gestiegenen Umsatzes erwirtschaftet Bauer durch den Verkauf klassischer Printware. Anhaltendes Wachstum ist allerdings nur durch Zukäufe in der Heimat und vor allem grenzüberschreitend möglich. Währenddessen bleibt unklar, wie, wo und wann Bauer so richtig ins Geschäft mit der digitalen Zukunft einsteigt.

  • Axel Springer fährt auf der Überholspur

    Deutschlands zweitgrößtes Medienunternehmen hinter Bertelsmann treibt den Ausbau der digitalen Medien voran, ohne das Printgeschäft zu vernachlässigen. Der Innovationstrieb ist stark, selbst kostspielige Fehler werden in Kauf genommen. Unterm Strich stimmt das Ergebnis – und Axel Springer ist bis dato der wohl erfolgreichste deutsche Verlag im Netz.

Kommunikation

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